(openPR) Wie lässt sich Treibhausgas reduzieren im Verkehrssektor?
Die Nutzung von alternativen Kraft- und Brennstoffen, die einen geringen bzw. im Optimalfall keinen Treibhausgas-Fußabdruck besitzen, stellt eine wichtige und möglicherweise unverzichtbare Ergänzung zu einer Elektrifizierung im Verkehr dar.
Eine neue Studie der DGMK, durchgeführt von der TU Bergakademie Freiberg, betrachtet die unterschiedlichen Herstellungswege zu alternativen, d.h. nicht-fossil-basierten Kraftstoffen und analysiert Energie-Effizienz, Kosten und vor allem CO2-Fußabdruck der unterschiedlichen Fuels.
Für die verschiedenen Prozessketten wurden maßgebliche Kenngrößen, z. B. Ausbeute, Energiebedarf, Effizienz, Flächenbedarf, Treibhausgasminderungspotenzial oder Kosten ermittelt, basierend auf öffentlich verfügbaren Daten und ergänzt durch technisch plausible und transparent dargelegte Annahmen und Berechnungen.
Durch das modular aufgebaute Berechnungsmodell bietet diese Studie eine für alle Prozessketten und für alle betrachteten Fuels maximale Vergleichbarkeit der berechneten Ergebnisse.
Gesa Netzeband, Geschäftsführerin der DGMK: „Wenn die Energiewende im Verkehr konkret werden soll, müssen wir verstehen, welche Alternativen wir zu fossilen Kraftstoffen haben und wo sie Elektromobilität ergänzen können. Wir freuen uns, eine umfassende Analyse zu präsentieren, die technische Potenziale sowie gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung alternativer Kraftstoffe aufzeigt.“
Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Download:
Forschungsbericht veröffentlicht: Herstellung treibhausgasreduzierter bzw. treibhausgasneutraler gasförmiger und flüssiger Energieträger und Brennstoffe - DGMK e.V.










