(openPR) Kosten und individuelle Wünsche spielen eine entscheidende Rolle
Wie soll der Unterstand fürs Auto aussehen? Eines ist klar, ein Carport ist günstiger als eine geschlossene Garage. Einfache Konstruktionen für den Carport gibt es schon ab 1000 Euro (ohne Fundament), eine gemauerte Garage kostet etwa das Fünffache. Bei der Planung eines neuen Wohnhauses stehen alle Möglichkeiten offen. So ist es möglich, die Garage direkt in das Haus zu integrieren, z.B. ins Untergeschoss über eine Rampe erreichbar oder ebenerdig neben die Küche, um so auch als Abstellraum oder Werkstatt zu dienen.
Schwieriger wird es, wenn eine Garage bzw. ein Carport erst im Nachhinein errichtet werden. Dabei droht die Gefahr, dass sie zu reinen Zweckbauten ohne Bezug zum Haus oder Grundstück werden. Deshalb lohnt sich der Rat eines Fachmanns (Architekten), nicht zuletzt weil meistens eine Baugenehmigung benötigt wird. Vorteile von geschlossenen Garagen sind der Schutz vor Frost im Winter und die angenehme Kühle im Sommer. Aber sie müssen gut durchlüftet werden, damit Feuchtigkeit entweichen kann und Rostschäden vermieden werden. Garagen benötigen aufwendigere Fundamente als Carports. Ihre massive Bauweise hält länger – gemauert ca. 50 Jahre, ein gut gepflegter Carport überdauert ca.15 Jahre. Vorteile eines Carports sind die gute Durchlüftung, steter Schutz vor Regen, Schnee und Laub sowie seine leichte Konstruktion, die handwerklich geschickte Bauherren auch selbst errichten können. Ein offener Carport lässt sich gut begrünen und so leichter in die Umgebung einfügen als eine Garage. Weitere Entscheidungshilfen finden Sie im Ratgeber „bauen, modernisieren, einrichten“, den Sie kostenlos bei vielen Banken oder Sparkassen bekommen oder im Internet unter www.hbo.de bestellen können.
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