(openPR) Möglich macht es das junge Hamburger Start-Up Modoplus, das letztes Jahr in einem interdisziplinären Team aus Architekt:innen, Stadtentwickler:innen, Immobilienökonom:innen und Geograph:innen gegründet wurde. Modoplus hat sich das Ziel gesetzt, die Wohnraumversorgung in Metropolregionen maßgeblich zu verbessern und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das Unternehmen setzt dabei auf die voranschreitende Digitalisierung in der Immobilienbranche: Innerhalb eines selbst entwickelten Werkzeugkastens stellt Modoplus digitale Anwendungen bereit, die etablierte Abläufe im Entwicklungsprozess von Wohngebäuden effizienter gestalten und damit kostengünstiger machen. „Es lohnt sich genau hier anzusetzen,“ sagt der Gründer und CEO Julian Bauer, der selbst viele Jahre bei einem städtischen Unternehmen für die Entwicklung von kostengünstigem Wohnraum mit verantwortlich war, „denn durch Digitalisierung und Systematisierung im Wohnungsbau lassen sich deutlich Kosten einsparen, ohne dass die Qualität des Wohnraums darunter leidet.“
Die Baukosten im Neubau sind allein im letzten Jahr erneut stark gestiegen. In Kombination mit weiter steigenden Grundstückspreisen werden Neubauwohnungen für viele daher unbezahlbar. „Es ist eine der dringendsten Aufgaben der kommenden Jahre bedarfsgerechten Wohnraum zu schaffen, den sich die Menschen leisten können. Nur so können wir Verdrängungsprozessen entgegenwirken und die Attraktivität in unseren Städten erhalten.“, sagt der erfahrende Architekt, Urban Designer und Immobilienökonom weiter. Modoplus greift damit ein hochaktuelles Thema auf: Wie auch in den vergangenen Jahren steht eine sozial verträgliche Wohnraumversorgung auf der politischen Agenda aller etablierten Parteien und wird auch in der bevorstehenden Bundestagswahl eine zentrale Rolle spielen.











