(openPR) Der MDR Leipzig ist der staatliche Rundfunkanbieter für die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Seit 2005 nutzt der MDR Leipzig das CEITON-System für die Ressourcenplanung einer Vielzahl regulärer Fernseh- und Radioprogramme sowie Sonderveranstaltungen, einschließlich der Olympischen Winterspiele 2010 und in jüngster Zeit auch für soziale Medien.
Der Sender ist an komplexe Tarif- und Honorarverträge für die Festlegung von Freizeitausgleich, Bonuszahlungen, Überstunden etc. gebunden. Mit CEITON werden alle Arbeitszeiten entsprechend der verschiedenen Arbeitsverträge zugeordnet. Die Zeiten dienen als Grundlage für die Gehaltszahlungen. Es gibt weitreichende Systemintegrationen einschließlich SAP-Front-End. Das entsprechende Formular von SAP wird in den CEITON-Workflow eingefügt, sodass der Benutzer die eine Anwendung nicht beenden und sich bei einer anderen anmelden muss.
Auf Grundlage der erfassten Arbeitszeit von tausenden Mitarbeitern wurden Zahlungen in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro getätigt. Seit 2021 setzt der MDR auch das CEITON-Modul zur mobilen Zeiterfassung ein. Zuvor erfassen festangestellte und selbstständige Mitarbeiter des MDR ihre Zeiten mit einem externen System, das über Schnittstellen mit CEITON verbunden war. Isabelle Reuschel, Leiterin Produktionskoordination beim MDR Leipzig:
„Für das CEITON-Modul zur digitalen Zeiterfassung haben wir uns entschieden, weil wir bereits das Planungsmodul von CEITON nutzen und zukünftig Schnittstellenaufwand zwischen zwei verschiedenen Produkten sparen können. Das System bedeutet für uns deutlich weniger administrative Arbeit und die Dokumentation erfolgt elektronisch. Und weil die Anzeige auch auf mobilen Geräten funktioniert, wird die Leistungserfassung für unsere Mitarbeiter, die häufig unterwegs sind bzw. seit der Corona-Pandemie von zu Hause aus arbeiten, vereinfacht.“












