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Dr. Reuter IR: Biofrontera arbeitet am nächsten Umsatzsprung für Ameluz

(openPR)

Der von den Erlösanteilen zweitgrößte Markt Deutschland spielt eine strategische Schlüsselrolle für das Hauptprodukt des Spezialpharmaunternehmens.

Biofrontera ist in Deutschland mit dem verschreibungspflichtigen Medikament Ameluz® Marktführer in der photodynamischen Therapie (PDT) bei der Behandlung von Aktinischer Keratose (AK) und des Basalzellkarzinom. Bei diesen durch intensive Sonneneinstrahlung entstehenden Hautschäden, die eine Vorstufe von Hautkrebs bzw. bereits Hautkrebs darstellen, hat Ameluz in den Jahren 2018 bis 2020 die Marktführerschaft im PDT-Segment von 51,7 auf 63,3 Prozent ausgebaut. Die europäische Zulassung für Ameluz erhielt Biofrontera im Jahr 2012, vier Jahre danach kam der weltgrößte Pharmamarkt USA hinzu. Allein in Deutschland werden rund 1,7 Millionen Behandlungen von AK, in den USA bis zu 13 Millionen Behandlungen jährlich durchgeführt.



Ameluz ist das Flaggschiffprodukt von Biofrontera. 23,8 Millionen von 30,3 Millionen Euro Jahresumsatz erzielte das im Geregelten Markt gelistete Unternehmen 2020 aus Produkterlösen und davon hauptsächlich mit Ameluz. Von den Produktumsätzen entfielen 16,6 Millionen Euro auf die USA als größtem Absatzmarkt und 5,1 Millionen Euro auf Deutschland. In den nächsten fünf Jahren peilt die Gesellschaft einen Jahresumsatz von 200 bis 400 Millionen Euro an.

Deutschland kommt eine strategische Schlüsselrolle zu, weil Biofrontera hier bei der Produktoptimierung von Ameluz bislang die größten Fortschritte erzielt hat. Was das Biofrontera-Management als Pipeline in a product-Modell beschreibt, ist in der Praxis die breitere Anwendung von Ameluz durch Zulassungserweiterungen. Ursprünglich wurde Ameluz zunächst für die feldgerichtete Behandlung von AK im Gesicht und auf der Kopfhaut zugelassen. Seit 2018 kann das Produkt in der EU bei Basalzellkarzinomen verwendet werden und seit 2020 darf AK auch an den Extremitäten, Hals und Nacken behandelt werden.

Für einen deutlichen Vermarktungsschub auf dem Heimatmarkt sorgt die 2018 erweiterte Zulassung auf die PDT mit Tageslicht. Die Tageslicht-PDT hat für die Patienten mehrere Vorteile. Aufgrund der fehlenden Einwirkungszeit verkürzt sich die Dauer der Behandlung und ist mit weitaus weniger Schmerzen verbunden als die konventionelle PDT mit einer starken Rotlichtlampe. Darüber hinaus kann sie selbständig ohne längeren Aufenthalt in einer Arztpraxis durchgeführt werden. Am wichtigsten ist jedoch, dass die Behandlung nun von den gesetzlichen Krankenversicherungen erstattet wird.

Die Ameluz-PDT ist mit einer Komplettheilungsrate von über 90 Prozent signifikant wirksamer als das direkte PDT-Konkurrenzmedikament. Zugleich zeigt sie deutlich geringere Remissionsraten bei der Tageslicht-PDT. Auch andere topische Cremes und Salben, die in der EU häufig zur Behandlung von AK eingesetzt werden, haben solche Heilungsraten in ihren klinischen Studien nie erreichen können. Das Marktsegment der Topika hat einen Anteil von 93 Prozent. Hier will Biofrontera mit der Tageslichttherapie aus dem reinen PDT-Segment ausbrechen und von den topischen Cremes Marktanteile gewinnen. Damit sollen sich auch in Deutschland die Ameluz-Umsätze noch stärker ausweiten.

Um Ameluz auch auf dem US-Markt optimal positionieren zu können, bleibt Biofrontera der Pipline in a product-Strategie treu: Seit 2018 läuft in den USA die Patientenrekrutierung der Phase III-Studie für die Behandlung von Basalzellkarzinom. Außerdem wird die Behandlung von Aktinischer Keratose auf großflächigeren Körperpartien forciert, unter anderem durch die Einreichung des Zulassungsantrags für die Verwendung einer größeren Lampe für die flächendeckende Bestrahlung. Gelingt es Biofrontera, die Strategie mit Ameluz weiterhin erfolgreich umzusetzen, wird sich der Umsatz in den nächsten Jahren vervielfachen. Für den Zeitraum 2020 bis 2023 erwarten die Konsensschätzungen der Analysten, dass sich der Gesamterlös auf 83 Millionen Euro fast verdreifacht.

Lassen Sie sich in den Verteiler für Biofrontera eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: E-Mail mit dem Hinweis: Verteiler Biofrontera.

Biofrontera AG
ISIN: DE0006046113
www.biofrontera.com/de/
Land: Deutschland
Marktkapitalisierung: 158,81 Mio. Euro
Kurs (Xetra): 2,81 Euro
52W Hoch: 5,35 Euro
52W Tief: 2,28 Euro

Disclaimer/Risikohinweis

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken von Biofrontera können dem Prospekt entnommen werden, der auf www.biofrontera.com/de/investoren/basisdaten-aktie heruntergeladen werden kann.

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung der Biofrontera AG vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

Interessenkonflikte: Mit der Biofrontera AG existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Biofrontera AG. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung.

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Dr. Eva Reuter
Friedrich Ebert Anlage 35-37
60327 Frankfurt
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