(openPR) Kreative atmen auf. Die Zeiten des schöpferischen Schaffensprozesses am Küchentisch, im provisorischen Heim-Atelier mit Hilfe von online-Kursen, Video Tutorials oder Fachbüchern sind erst einmal vorbei. Die gute Nachricht: das unverwechselbare Erlebnis von Kunst- und Kreativkurse in Gruppen sind wieder möglich in Malschulen, freien Kunstakademien und auch bei der Kunst- und KreativFabrik.
Die Corona-Pandemie mit 7 Monaten Dauer-Lockdown hat vor der Kreativbranche nicht Halt gemacht. Was früher nicht möglich war, ist zum Alltag geworden. Kreativität online.
Die Akzeptanz von online Kurs-Formaten ist da und so wird die Kunst- und KreativFabrik wie viele freie Akademien und Bildungsträger nun auch nach der Pandemie den Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen keine Malkurse besuchen können, weil sie Kinder betreuen müssen oder nicht mobil sind oder mal einen ganz neuen Künstler kennenlernen wollen, der hunderte von Kilometern entfernt wohnt, ein spannendes online Programm bieten.
„Die Digitalisierung in der Kreativbranche ist nicht mehr wegzudenken“, sagt Geschäftsführerin Katja Siwek, aber freut sich, dass es dazu nun wieder eine Alternative gibt: Kurse erleben in der Gemeinschaft von Gleichgesinnten zusammen mit professionellen Künstlern, die zur Korrektur über die Schulter schauen können oder auch mal mit dem Pinsel ins Bild gehen. Das ist doch etwas anderes und unvergleichbar.
Ab Juni sind Kurse in vielen Städten wieder möglich. Dies erlaubt ein stabiler Inzidenzwert unter 50. Abhängig vom Bundesland müssen dann noch ein negativer Schnelltest, eine Bescheinigung genesen zu sein oder das Impfpass mit der doppelten Impfung vorgelegt werden.










