(openPR) Die Schauspielerin Ingrid van Bergen hat ihr ganzes Leben dem Tierschutz gewidmet. Erst in diesen Tagen hat Frau van Bergen, die im Juni 90 Jahre alt wird, den kranken 13-jährigen Mops Lilly aus dem Münchener Tierheim übernommen. Vermittelt wurde Lilly von ihrer Freundin Uschi Ackermann, der Witwe des Münchener Feinkostkönigs Gerd Käfer. Der Hund lebt nun mit den beiden Mopsrüden Rocky (11) und Hoppeditz (7) und den drei Katzen Puschelinchen (16), Seppi (13) und Pauli (7) auf dem großen Grundstück Frau van Bergens in der Lüneburger Heide.
In einem Gespräch mit dem Hundemagazin “Bully's” freute sich die gebürtige Danzigerin, dass es Lilly gesundheitlich schon wieder viel besser geht und sie sich gut in ihre neue Familie eingelebt hat. Die Schauspielerin betonte, dass sie sich ein Leben ohne Tiere nicht vorstellen kann. “Ich hatte schon in Ostpreußen immer Tiere um mich”, verriet sie “Bully's”. Als Frau van Bergen auf Mallorca lebte, gab sie über 100 Tieren einen Zufluchsort auf ihrer Finca. “Als ich 2001 zurück nach Deutschland zog, entschied ich mich mit Absicht für dieses große Grundstück direkt am Waldrand. So haben die Tiere und ich viel Platz und Ruhe und stören niemanden.”
Den ganzen Artikel gibt es in der Ausgabe 03/2021 des Magazin “Bully's”, das ab dem 29. April im Handel ist. “Bully's” ist das einzige Magazin Deutschlands, in dem sich alles nur um eine Rasse dreht: Molosser.
Weitere Themen sind die Geschichte der Bullterrier und Miniatur Bullterrier und warum sie Clowns auf 4 Pfoten sind. Einer der Schwerpunkte ist auch die rechtliche Situation dieser Tiere, wobei das Land Nordrhein-Westfalen eine vorbildliche Gesetzgebung für die sog. Listenhunde geschaffen hat.
In “Bully's” gibt es auch wieder sehr viele Gesundheitsthemen. In einem großen Special wird auf das Dilute-Gen, das für die Blaufärbung des Fells verantwortlich ist, und die damit verbundene Krankheit CDA eingegangen. Drei hochrangige Expertinnen nehmen ausführlich Stellung zu den vielfältigen Problemen, die vor allem durch Modetrends verursacht werden.
In weiteren Gesundheitsthemen werden die vielfältigen positiven Aspekte von Knoblauch und Artemisia annua, dem einjährigen Beifuß, genau beschrieben. Die gesundheitlichen Wirkungen des hierin enthaltenen Artemisins wurden erst vor etwa 50 Jahren von der chinesischen Forscherin Youyou Tu wiederentdeckt, die hierfür 2015 sogar den Medizinnobelpreis erhielt. Weitgehend unbekannt ist, dass auch Hunde Demenz bekommen können. Der zweite Vorsitzende des Bundes gegen den Missbrauch der Tiere (bmt), Frank Weber, schreibt hierzu exklusiv in “Bully's" über diese Krankheit. Der immer beliebter werdende Zuckerersatzstoff Xylit kann schon in kleinen Mengen tödlich für Hunde sein. Alle Informationen hierzu findet man in der neuen “Bully's”.
NUR FÜR DEN INTERNEN GEBRAUCH (AUSZUGSWEISE ÜBERNAHMEN ZUR REDAKTIONELLEN BERICHTERSTATTUNG MIT NENNUNG DER QUELLE ERLAUBT):
Hier der link zu der PDF-Ausgabe dieser Bully's-Ausgabe:
https://1drv.ms/b/s!AnfPfJMIe3Uogvh38gHBj2aHuqe5wQ?e=MsQA1D













