(openPR) Seit zweieinhalb Jahren bietet FotoPremio als erster Anbieter am Markt einen Fotobestellservice per WhatsApp an. Nun gibt es eine Weiterentwicklung, die den Bestellvorgang so schnell und einfach macht wie nie. FotoPremio setzt dabei die Technologie des Fotofinishers allcop ein. Die Kundinnen übertragen ihre Bilder über den Instant Messenger an das Fotolabor. Neu ist dabei die radikale Einfachheit.
Das Smartphone ist mittlerweile ein ständiger Begleiter. Für viele Menschen ist Instant Messaging eines der wichtigsten Kommunikationsmittel und mit der Smartphone-Kamera halten sie alle Szenen des Alltags fest. Diese Lebensmomente haptisch greifbar zu machen, z. B. Fotos zu bestellen, bedeutete in der Vergangenheit teilweise umständliche Schritte zu durchlaufen: Website-Uploads bei Online-Shops durchführen oder Fotobestellapps suchen, herunterladen und die Bedienkonzepte lernen. Gerade der Zeitaufwand stellte für viele Konsumenten oft eine Hürde dar.
FotoPremio geht deshalb einen neuen Weg: Mit WhatsApp können die Kunden einfach ihre Bilder zur Bestellung übertragen. Benjamin Ohneseit, Head of User-Experience und verantwortlich für die Marke FotoPremio, ist überzeugt: „Mit der Fotobestellung per WhatsApp bieten wir Kundinnen und Kunden den Service dort an, wo sie täglich Bilder versenden. Einfacher geht Bilderübertragung nicht!“
Und so geht’s
Den Einstieg in WhatsApp und alle relevanten Produktinformationen finden die Kunden auf der Landingpage www.foto-premio.de/wa-prints. Im Chatverlauf begleitet sie der Chatbot MIO bei der Bestellung. Wobei es nicht viel zu erklären gibt: Wie in einer privaten Unterhaltung schicken die Nutzer ihre Bilder einfach in den Chat. Wenn alle Bilder übermittelt wurden, wählen sie nur noch die Größe und ob sie ihre Fotos mit einem weißen Rand wünschen. Fertig.
Für die Eingabe der persönlichen Daten und die Bezahlung des Auftrags erhalten die Kunden einen Link zum Checkout als Chatnachricht. Thorsten Tourbier, Product Owner für den innovativen Bestellweg bei allcop, ist zuversichtlich, dass auch dieser Schritt in Zukunft integraler Bestandteil des Messengers sein wird. „Sollten Kunden darüber hinaus Fragen haben, können sie sich über WhatsApp direkt mit den Mitarbeitern im Kundendienst in Verbindung setzen. Somit bündeln wir zwei wichtige Teile der User-Journey in einem Kanal.“
Die weitere Verarbeitung des Auftrags im Fotolabor passiert vollautomatisch. Grundlage hierfür war eine umfangreiche Eigenentwicklung, die die Verarbeitung aller Chatnachrichten des Kunden vornimmt.
Und was ist mit dem Datenschutz?
Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung stellt WhatsApp bereit. Im Fotolabor werden die Daten mit höchstem Datenschutzniveau verarbeitet. „Ob WhatsApp die Daten auf Servern außerhalb der EU verarbeitet, haben wir natürlich nicht in der Hand.“ sagt Tourbier. „Hier setzen wir auf Transparenz und weisen die Kunden per Opt-In im Chat-Einstieg darauf hin. Im Vergleich zu anderen Händlern, die einen ähnlichen Service manuell anbieten, sind wir im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben ganz gut aufgestellt.“









