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Paradise Lost #gender shift

22.04.202115:46 UhrKunst & Kultur
Bild: Paradise Lost #gender shift
Cihan Cakmak, Selbstportrait mit C., Ericeira Portugal, 2019, Semi-Matt Fuji DP II Lambda, 90 x 70cm
Cihan Cakmak, Selbstportrait mit C., Ericeira Portugal, 2019, Semi-Matt Fuji DP II Lambda, 90 x 70cm

(openPR) Pressemitteilung
‚Paradise Lost #gender shift‘

Ein Ausstellungsprojekt, initiiert von der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst, in Kooperation mit der PLATFORM und dem Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler München und Oberbayern, zu den Themen Gender, Sexualität und Identität.

Ort 1 – Ausstellung 11.5. bis 18.7.2021
DG Kunstraum 
Finkenstraße 4
80333 München 
www.dg-kunstraum.de

Ort 2 – Ausstellung 5.5. bis 26.6.2021
PLATFORM
Kistlerhofstraße 70 (Haus 60 3. Stock)
81379 München
www.platform-muenchen.de

Ort 3 – Ausstellung 25.5. bis 20.6.2021
Galerie der Künstler (BBK)
Maximilianstraße 42
80538 München
www.bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler

Die Ausstellung ‚Paradise Lost #gender shift‘ ermöglicht mittels zeitgenössischer Werke – Fotografie, Video und Performance – den Blick auf unsere Gesellschaft in ihren unterschiedlichen Ausprägungen. Kunst nimmt oftmals Veränderungen in der Gesellschaft wie ein Seismograf wahr und thematisiert sie. Das Aufbrechen alter Rollenbilder, die Infragestellung moralischer Vorgaben auch in den Religionen und die sexuelle Selbstbestimmtheit des Menschen sind Themen, die heute nicht nur in den Medien Hochkonjunktur haben, sondern zu einem tiefgreifenden Wandel unserer Lebensrealität führen. Die Geschlechterforschung wird bereits seit den 1970er Jahren intensiv betrieben, doch gewinnt das Feld weiterhin immer mehr an Komplexität. Neu gewonnene Erkenntnisse verändern langsam unseren Alltag und unsere Sprachgewohnheiten.

Im DG Kunstraum liegt der Schwerpunkt auf dem unmittelbaren Abbild des Menschen in Form der Fotografie. Durch eine lockere Salonhängung versucht die Ausstellung in einer Art großem Tableau unterschiedliche Einblicke zu generieren. Die Dichte der Arbeiten baut visuelle Brücken und schafft Raum für neue Interpretationen und Sehweisen.

In der Galerie der Künstler ergänzen ausgewählte künstlerische Positionen als eigenständiges Filmprogramm die Ausstellung. Die künstlerischen Beiträge verhandeln von der individuellen Entscheidung (Sex-Design), über die Befreiung der Sprache oder Berufswelt von Geschlechtervorgaben, bis hin zum Global Shift unterschiedliche Facetten der Chancen und Herausforderungen des Menschseins heute.

Die PLATFORM bietet als Satellit einen Einblick in einzelne Teilbereiche des Gender- Diskurses. Interessierte Besucher*innen sind in den als Safe Space konzipierten Ausstellungsraum eingeladen zu verweilen, sich in einer Bibliothek über die Vielfalt der Gender-Thematik zu informieren und sich auszutauschen. Ein Online-Programm mit Vorträgen und Workshops ergänzt die Ausstellung. Im Fokus stehen die Komplexität, Vielstimmigkeit sowie der stetige Entwicklungsprozess innerhalb des Themas, und die gesellschaftliche Wahrnehmung und Relevanz von Gender.

Katharina Gaenssler wurde beauftragt, ein Main Image zu entwickeln, welches das Ausstellungsprojekt prägt und die unterschiedlichen Orte visuell und markant verbindet.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Textbeiträgen von Dr. Michael Brinkschröder, Désirée Düdder-Lechner, Rainer Hepler, Tabea Hopmans, Benita Meißner, Celina Prüfer, Dr. Ulrich Schäfert, Prof. Dr. Peter Trawny und Dr. Walter Zahner.

Teilnehmende Künstler*innen 

DG Kunstraum:
Jutta Burkhardt
Cihan Cakmak
Rineke Dijkstra
VALIE EXPORT
Alicia Framis
Katharina Gaenssler
Harry Hachmeister
Julia Krahn
Benyamin Reich
Aura Rosenberg
Thomas Ruff
Tejal Shah
Pola Sieverding
Jana SterbakSophia Süßmilch

Performance: Doro Seror

PLATFORM: 
Paul Adie

Galerie der Künstler (BBK):
Yalda Afsah / Ginan Seidl
HAVEIT (Alketa und Lola Sylaj, Hana und Vesa Qena) 
Cyrill Lachauer
Sara Mayoral Jimenez
Domino Pyttel
Lilian Robl
Tejal Shah
Susanne Wagner

Performance:
Sara Mayoral Jimenez
Stephanie Müller mit Klaus Erika Dietl
Sophia Süßmilch mit Valentin Wagner
Domino Pyttel mit Murat Kiziltas

Das Ausstellungsprojekt ‚Paradise Lost #gender shift‘ wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München und den Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst (VAH). Mit freundlicher Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, des Kulturreferats München und des Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramms (MBQ).

PROGRAMM

Es wird ein umfangreiches Programm mit Vorträgen, Führungen und Workshops zur Ausstellung angeboten, das u.a. im Dialog mit der Kunstpastoral und weiteren Fachstellen der Erzdiözese München und Freising, der Evangelischen Landeskirche in Bayern sowie dem Fachbereich Religionswissenschaft und Religionsgeschichte, Ev.-theol. Fakultät der LMU, umgesetzt wird.

Aufgrund der aktuellen Lage bitten wir Sie, sich vor dem Besuch unserer Ausstellung und der Veranstaltungen über die Art der Durchführung und die Öffnungszeiten auf unserer Website zu informieren. Wir passen unser Programm den geltenden Regelungen an und halten sie gerne über unsere Homepage, Facebook, Instagram und unseren Newsletter auf dem Laufen.

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