(openPR) Die SCHULTHEISS Wohnbau AG hat ein gut 1.830 m² großes Grundstück auf dem Gelände der früheren Kitzmann-Brauerei in Erlangen erstanden. Verkäufer ist die Instone Real Estate AG, die das Areal entlang der Südlichen Stadtmauerstraße und zwischen Schuhstraße und Fahrstraße im vergangenen Jahr im Zuge der Übernahme der S&P Stadtbau vom Erlanger Projektentwickler Sontowski & Partner erhalten hat. Bis vor zwei Jahren wurde das Gelände mit teilweise denkmalgeschütztem Bestand von der Kitzmann-Brauerei als Produktionsstandort genutzt.
Wohnungen und Gewerbe in bester Erlanger Innenstadtlage
Mit der Entscheidung zur Übernahme ebnet die SCHULTHEISS Wohnbau AG den Weg für eine Quartiersentwicklung in bester innerstädtischer Lage: rund 1.830 m² Grundstücksfläche zum Wohnen und Arbeiten mitten in Erlangen werden zu neuem Leben erweckt. Neben Wohnungen in unterschiedlichen Größen sollen eine Tiefgarage und Gewerbeflächen entstehen, die auch für die direkte Umgebung einen Mehrwert bieten.
Erhalt der charakteristischen Sudtürme, neues Stadtgrün
Das Areal wird die SCHULTHEISS Wohnbau AG in enger Abstimmung mit der Stadt Erlangen entwickeln, erste Gespräche fanden bereits statt. Zu den Planungen zählen eine Umnutzung des Bestands ebenso wie der Neubau von Gebäuden, vorgesehen ist zudem der Erhalt der charakteristischen Sudtürme. Die Kitzmann Bräuschänke, die sich im denkmalgeschützten Teil des Areals befindet, ist nicht Gegenstand des Verkaufs; sie bleibt weiterhin bestehen. Um das Grundstück optimal in sein städtebauliches Umfeld zu integrieren, ist außerdem ein Begrünungskonzept vorgesehen. Statt der bisherigen Vollversiegelung wird auf dem Gelände in Zukunft neues Stadtgrün wachsen.
Erste Arbeiten schon im Frühsommer 2021
„Solch eine Wohnlage wünschen sich viele, doch selten bietet sich die Gelegenheit so zentral eine moderne Wohnanlage zu errichten“, so Rüdiger Sickenberg, Vorstand der SCHULTHEISS Wohnbau AG. „Wir freuen uns auf dieses sehr spezielle Projekt und darauf, das Kitzmann-Areal mit neuem Leben zu füllen.“ Im Vordergrund der Planung stehe der sensible Umgang mit dem geschichtsreichen Ort ebenso wie die Wohn- und Lebensqualität der künftigen Bewohner. Dazu zähle auch eine hochwertige Bauausführung mit einer ressourcenschonenden Energieeffizienz, so Sickenberg weiter. Die Räumung von verbliebenen technischen Anlagen soll bereits im Frühsommer 2021 stattfinden, der Abbruch von Teilbereichen beginnt in der zweiten Jahreshälfte. Der Baubeginn selbst ist für 2022 vorgesehen, nach Erteilung der Baugenehmigung.











