(openPR) "Magic Stoner – Bekifft unter Hexen und Zauberern" – oder: In den Nebelschwaden eines Joints versteckt sich eine erschreckende Wahrheit. Roman
Frank Pfeifer erzählt amüsant und spielerisch von dem Archäologen Wolf Five, der als erfahrener Kiffer alle Voraussetzungen mitbringt, um eine mächtige Loge zu unterwandern, die ihr Geheimwissen über Drogen organisiert.
Diese komplizierte Welt! Wer durchschaut noch dieses Geflecht, in dem Regierungen und Unternehmen ihr Spiel spielen, in dem wir alle nur noch Statisten sind? Mit einem fetten Joint kann man wenigstens ein wenig Abstand von dieser Maschinerie gewinnen. Das wenigstens denkt sich Wolf Five, der Held in »Magic Stoner«.
Doch dann trifft er die bildhübsche Nana, die dem System den Kampf angesagt hat. Also weg mit Gras und Gerstensaft und rein in den Kampf gegen einen Geheimbund rücksichtsloser Magier – denn die stecken hinter dieser gesamten komplizierten Maschinerie und haben nur ein Ziel: die Menschheit zu versklaven und ihre absolute Macht zu konsolidieren. Doch da sie nicht nur die Körper der Menschen sondern auch ihre Seelen in Ketten legen wollen, nutzt dieser Geheimbund selbst wiederum Drogen, mit denen sie in die magische Unterwelt eindringen können, um von dort die Menschen zu dirigieren. Denn in dieser anderen Dimension liegen die wahren Quellen menschlicher Freiheit. Und wer wäre besser geeignet, in jener anderen Dimension diesen »Talismanen« die Stirn zu bieten, als Superkiffer Wolf?
Inspirationen für die anderen Dimensionen, die man im Drogenrausch betreten kann, fand der Autor in Carlos Castanedas Erzählungen über den Schamanen Don Juan, kritischer Begleiter war Paul Watzlawick mit »Wie wirklich ist die Wirklichkeit«.
Frank Pfeifer, Jahrgang 1966, lebt und arbeitet in München als TV-Trailer-Writer/Producer und betritt jeden Tag die anderen Dimensionen von Filmen und Serien.
Der Roman ist bereits unter folgenden Titeln erschienen: »Wolf Five – Das TALI-Komplott«, »Das TALI-Komplott«, »Wolf Five«. Dies ist der völlig zugedröhnte Versuch, diesen Text nicht nur als Fantasy-Roman oder Thriller zu positionieren, sondern ihn endlich auch den Lesern zugänglich zu machen, die gerne völlig verrückte und bekiffte Texte lesen.











