(openPR) Mit einer FFP2-Maske soll die Pandemie in den Griff bekommen werden, jedoch zeigt sich, dass weiterhin auch Fälschungen den Markt erreicht haben. Die Fake-FFP2-Masken sind mit den üblichen Community-Masken gleichauf, es gibt keine verbesserte Filterleistung oder ähnliches. Händler warnen vor dem Vertrieb dieser Masken, denn es entsteht ein falsches Sicherheitsgefühl und das ausgerechnet bei der Risikogruppe.
MaxAdventures jetzt in persönlicher Schutzausrüstung aktiv
Die MaxAdventures GmbH ist vor allem aufgrund seiner Dienstleistungen innerhalb der Reisebranche bekannt. Der Reisespezialist hatte Tagesausflüge angeboten sowie Eventreisen, Gruppenreisen und Pauschalreisen. Mit dem Beginn der Corona-Krise hatte der Dienstleister ein Problem erkannt: Das Gesundheitswesen verfügte kaum über Schutzausrüstung.
Die persönliche Schutzausrüstung wurde nämlich überwiegend in China produziert, jedoch wurden all die Utensilien jetzt im eigenen Land benötigt. Hierzulande hatten Krankenhäuser und Pflegeanstalten ein großes Problem – sie hatten keine Masken zur Verfügung und konnten diese auch nicht herstellen, weil die Materialien knapp geworden sind.
MaxAdventures gründete daraufhin Maskmedicare! Der Gründer und Geschäftsführer Maximilian Fenninger hatten den Kontakt zwischen Hersteller aus aller Welt und dem Gesundheitswesen in Deutschland hergestellt und konnten so für eine Lieferung in zahlreiche Apotheken, Kliniken und Altenheime sorgen. Mittlerweile werden eigene Produkte hergestellt und der Vertrieb richtet sich nun nicht nur auf die Bundesrepublik sondern auf Länder in der ganzen Welt.
Woran eine konforme FFP2-Maske erkennen?
Eine konforme FFP2-Maske ist an verschiedenen Merkmalen erkennbar. Eine FFP2-Maske muss stets mit einem CE-Kennzeichen und mit einer vierstelligen Nummer bedruckt werden, damit nachvollzogen werden kann, welche Prüfstelle dafür verantwortlich ist.
Die Nummern können entsprechend bei der NANDO-Datenbank von der EU-Kommission eingegeben werden, um zu prüfen, ob diese auch richtig sind. Sollten die Nummern nicht vorhanden sein, dann handelt es sich um große Wahrscheinlichkeit um eine Fälschung.
In Deutschland finden sich aktuell zwei Prüfstellen, hierzu gehört die DEKRA Testing and Certification GmbH (Prüfnummer: 0158) und das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA – Prüfnummer: 0121). Die Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik (ZLS) ist für die Überwachung der Stellen zuständig.
Eine Maske muss aber noch weitere Angaben besitzen. Neben der Klasse (zum Beispiel FFP2) muss es zusätzlich auch noch einen Zusatz geben wie „NR“ für „nicht wiederverwendbar“ und „R“ für „wiederverwendbar“. Der Zusatz „D“ kennzeichnet, dass der Dolomitstaubtest bestanden wurde.
Was sollte getan werden bei einer Fälschung?
Der Kauf einer Fälschung ist durchaus möglich, denn in der Regel werden die Masken aus dem Online-Versandhandel gekauft – nicht nur von Privatpersonen, sondern auch von Apotheken oder anderen Händlern. Selbst eine eigentlich vertrauenswürdige Quelle könnte darüber verfügen, denn nicht jedes Angebot verwaltet Amazon, eBay und andere Plattformen direkt.
Weitaus sinnvoller ist es, wenn die FFP2-Masken direkt von einem Expertenhändler bezogen werden. Maskmedicare ist ein deutscher Händler, welcher Apotheken, Shops, Kliniken und Pflegeheime beliefert. Seit kurzem stellt die Firma aus Wonneberg (in der Nähe vom Chiemsee) auch eigene Masken her.
Wenn aus dem Großhandel bereits aber gefälschte Masken bezogen worden sind, dann sollte ein Händler unbedingt den Vertrieb dieser Masken einstellen. Wenn die Masken bereits verkauft worden sind, dann empfiehlt das BMAS den Händlern, über eine Rückrufaktion alle Masken retournieren zu lassen. Weiterhin ist es notwendig, dass die Marktüberwachungsbehörde aus der Region darüber informiert wird.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat eine Matching-Plattform gestartet, wodurch sich über jedes einzelne Produkt informiert werden kann. Die Plattform ist demnach eine Schnittstelle zwischen Unternehmen und Hersteller sowie öffentlicher Stellen und Einrichtungen.
Weiterhin gibt es aber noch die Datenbank zu „gefährliche Produkte in Deutschland“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz (BAuA). In dieser Datenbank werden mangelhafte FFP2-Masken gelistet und jeder Produktrückruf und jede Produktwarnung wird dabei nochmal festgehalten.
Originale FFP2-Maske in der Waschmaschine waschen?
Eine Corona-Schutzmaske sollte selbstverständlich regelmäßig gewaschen werden, aber ist dies auch bei einer FFP2-Maske notwendig oder machbar? Nein, eigentlich sind diese Art von Masken nicht waschbar, denn die Filterleistung wird beim Waschen reduziert oder gänzlich aufgehoben.
Da es aber noch immer eine Knappheit gibt, müssen zum Beispiel Pflegepersonal diese Masken waschen, denn ansonsten stehen keine anderen Optionen zur Verfügung. Daher gibt es einen Trick, welcher derzeit empfohlen wird.
Die FFP2-Maske sollte unter idealen Bedingungen ausgelüftet werden. Die Maske muss sich in einem trockenen Raum befinden und sollte dort auch für mindestens drei Tage verbleiben. Für die Maske ist es zum Beispiel gut, wenn eine leichte trockene Hitze aus Sonnenstrahlen hierauf scheinen.
Eine Waschmaschine oder gar ein Backofen sorgen nicht dafür, dass die Maske gereinigt wird. Ebenfalls sollte eine Maske auch nicht mit Desinfektionsmittel besprüht werden. Jeder feuchte Faktor beeinträchtigt oder zerstört die Filtereigenschaft der Maske. Daher sollte die Maske immer ausgelüftet werden, sofern nicht alle acht Stunden eine neue Maske zur Verfügung steht.
Maskmedicare hilft bei der Versorgung
Die Firma Maskmedicare (MaxAdventures GmbH) aus Deutschland ist der spezialisierte Ansprechpartner für persönliche Schutzausrüstungen (PSA). Das Unternehmen versorgt derzeit alleine in Deutschland über 750 Kliniken, Apotheken und Pflegeheime. FFP2-Masken aus eigener Herstellung werden das erste eigene Produkt.
Die Vorteile der Firma sind, dass stets transparent gearbeitet wird. Insbesondere bezüglich einer Schutzausrüstung ist es wichtig, dass der Kunde stets weiß, woher die Produkte stammen, wie und wo diese gelagert worden sind und was bei den Produkten unter Umständen beachtet werden sollte.
Neben den FFP2-Masken beherbergt das Unternehmen außerdem Face Shields, Thermometer, Antigen Tests, Schutzkittel, Handschuhe, Fruchttücher und Alltagsmasken. Derzeit stellt sich das Unternehmen auch für den internationalen Markt auf, denn der weltweite Bedarf an diesen Gütern besteht auch weiterhin.
Der wesentliche Vorteil ist aber, dass das Unternehmen in Deutschland liegt und via E-Mail oder auch per Telefon erreichbar ist. Es gibt keine weiteren Umwege über Drittländer oder durch ein Firmenkonstrukt, worunter anschließend die Transparenz leidet.











