(openPR) Mitte des 4. Jahrhunderts v. Chr. beschrieb der griechische Philosoph Platon in seinen Werken Timaios und Kritias das legendäre Inselreich, das jenseits der „Säulen des Herakles“ gelegen war und große Teile Europas und Afrikas erobert hatte. Nach Platons Beschreibungen sei Atlantis 9.600 v. Chr. im Meer versunken.
Jetzt schickt Autor André Milewski seinen Helden Max Falkenburg auf die Suche nach Atlantis und damit in ein spektakuläres Abenteuer. Mysteriöse Geheimbünde, legendäre Artefakte und ein mythisches Reich der Antike, sind die Zutaten, mit denen Geheimakte Atlantis zum Pageturner wird. Dazu rasante Action, ein hoher Spannungslevel und sympathische Helden, mit denen man mitfiebern kann.
Außerdem gibt es wie gewohnt gut recherchierte historische Hintergründe, gepaart mit Fantasyelementen.
Wie auch die vorangegangenen Abenteuer der „Geheimakte“-Reihe, ist auch „Atlantis“ ohne Kenntnis der Vorgänger zu lesen.
Als eBook exklusiv bei Amazon oder im gut sortierten Buchhandel vor Ort als Taschenbuch
ab dem 29. Januar 2021 erhältlich.
Link zum ebook: https://smile.amazon.de/Geheimakte-Atlantis-André-Milewski-ebook/dp/B08RBW3MFB/ref=pd_rhf_gw_p_img_1?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=S8C52ECSG0NACVQXXB3F
Geheimakte Atlantis, Taschenbuch, 400 Seiten
ISBN: 978-3753151243
Sie lieben Action? Es warten noch viele weitere Abenteuer von Max Falkenburg auf Sie! Die Bücher sind unabhängig voneinander lesbar.
Alle weiteren Informationen zum Buch und zum Autor gibt es unter:
www.andre-milewski.de
Über den Autor:
André Milewski, geb. 1978 in Neumünster, lebt und schreibt im schönen Schleswig-Holstein.
Obwohl er schon immer eine lebhafte Fantasie hatte, war das Schreiben nicht sein primärer Berufswunsch. Eher ungeplant entschloss er sich 2010 dazu, seinen ersten Roman zu schreiben, welcher im Dezember 2012 unter dem Titel „Geheimakte Labrador“ schließlich veröffentlicht wurde. Danach folgten in regelmäßigen Abständen weitere Romane. Seit 2017 ist der Schleswig-Holsteiner ausschließlich als freier Autor und Selfpublisher tätig.













