House & Room hat im letzten Jahr über 5.000 Übernachtungen vermittelt
(openPR) Nachfrage nach privaten Unterkünften übersteigt das Angebot
Hannover 14.02.2007, In den letzten Jahren hat sich ein Trend immer mehr durchgesetzt: Statt im Hotel wohnen Besucher lieber privat. Mieter können zwischen dem Zimmer in einer Privatwohnung, dem kleinen 1-2 Zimmer Appartment oder der noblen 5 Zimmer Wohnung wählen. Zu Messezeiten oder auch in der Urlaubszeit können oft nicht mehr alle Mieter vermittelt werden. Mieter sollten die Privatunterkünfte immer frühzeitig buchen.
Michaela Schneider, Inhaberin von House and Room: „Im letzten Jahr haben wir mehr als 5.000 Übernachtungen vermittelt. Menschen wohnen immer lieber in einer gemütlichen Wohnung als in einem Hotelzimmer. Dabei ist es egal, ob man nur für 1-2 Nächte bleibt oder für 1-2 Jahre. “
House & Room wurde 2004 von Michaela Schneider gegründet. Das Unternehmen vermittelt private Zimmer, Wohnungen und Appartments. Alle Objekte sind möbliert. House & Room hat derzeit Wohnungen in Berlin, Bremen, Dortmund, Hannover und Hamburg. Alle Objekte werden vor Vermietung persönlich angeschaut, so dass der Mieter sich vorab ein umfassendes Bild machen kann. Mieter zahlen eine Vermittlungsprovision.
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Uelzen, 08. Dezember 2014, Die Kinder sind aus dem Haus – und auf einmal stehen ein- oder zwei Zimmer leer. Diese leeren Zimmer kann man vermieten – denn die Nachfrage nach möblierten Zimmern übersteigt das Angebot. „Nicht nur Studenten suchen Zimmer auch viele Arbeitnehmer, die übergangsweise in einer neuen Stadt arbeiten, wohnen gern in privaten Unterkünften“, so Michaela Schneider, Inhaberin von House and Room in Uelzen.
Im Zimmer sollte ein Bett und ein Schrank sein. Ein Schreibtisch oder eine Couch ergänzen die Einrichtung. Mehr muss e…
Uelzen, 18. Juni 2014, Eine Wohnung an Touristen zu vermieten ist oft finanziell lukrativer als einen Dauermieter zu haben. Aber nicht jeder Eigentümer darf seine Wohnung einfach als Ferienwohnung anbieten. Insbesondere in Großstädten wo Wohnraum knapp ist, müssen sich Eigentümer diese sogenannte Umnutzung beim Bezirksamt genehmigen lassen. Grundlage ist das Zweckentfremdungsgesetz. Dieses Gesetz regelt, dass Wohnraum grundsätzlich zum längerfristigen Gebrauch zur Verfügung gestellt werden muss. Das Gesetz ist auch nicht unbedingt neu, zum Be…
Wismar (meck-pomm-hits.de) - Nur etwa 1000 Besucher schauten am letzten Wochenende in Wismars neuer Attraktion, dem "phanTechnikum", vorbei. Das waren deutlich weniger technisch Interessierte als von den Betreibern erwartet. Immerhin sind übers Jahr etwa 70.000 Besucher für das neue Technische Landesmuseum prognostiziert.
Das "phanTechnikum" war am Sonnabend …
… Unfälle verursachen, gibt es jede Menge!
Verantwortlich dafür, dass es keine Stolperstellen gibt, ist grundsätzlich der Veranstalter (ggf. auch Betreiber). Jedenfalls nicht solche, die der Besucher unschwer erkennen und umgehen kann. Hier kommt es also u.a. auf die Lichtverhältnisse an: War der durchschnittlich aufmerksame Besucher (denn dieser ist der …
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Beispiele:
• Der Besucher stellt fest, dass Rettungswege verschlossen oder nicht nutzbar sind, obwohl sie eigentlich …
ERLANGEN 09/09 – Die Astrum IT GmbH, Erlangen, präsentiert gemeinsam mit der TST Biometrics GmbH, München, das neue High-Tech-Besuchermanagementsystem Visit.net FP. Mit diesem System melden sich Besucher selbständig und sicher an und ab. Während der it-sa, vom 13. bis 15. Oktober in Nürnberg, werden in der Halle 5 am Stand 440 Besucher so ohne Pförtner …
Nicht nur an sämtliche Vorschriften muss sich der Veranstalter halten, sondern er muss auch das tun, was notwendig und zumutbar ist, damit dem Besucher nichts passiert (das sind die sog. Verkehrssicherungspflichten). Der Besucher hat auf der anderen Seite immer auch das allgemeine Lebensrisiko zu dulden, d.h. selbst bei den tollsten Sicherheitsmaßnahmen …
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Bekanntlich muss der Veranstalter das Erforderliche und Zumutbare tun, um seine Besucher vor Schäden …
Es stellt sich oft die Frage, ob ein Besucher fotografiert werden darf. Hier gilt der Grundsatz: Wenn der Besucher der Aufnahme zustimmt, darf er auch fotografiert werden. Ebenso darf er bspw. auch fotografiert werden, wenn er nur „Beiwerk“ auf dem Foto ist.
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… ein webbasiertes Tell-a-friend System. Auch wenn einige "Add-ons" hinzugefügt wurden ist die Hauptfunktion von TrafficXplode 2.0 immer noch die Generierung von noch mehr Besucher auf Webseiten. TrafficXplode 2.0 nutzt dafür den Vorteil der grossen Kontaktelisten der einzelnen Besucher.
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Letztlich ist das solange in Ordnung, wie der Besucher auch ohne Spende in die Veranstaltung gelangen kann. Wird aber der Besucher nur eingelassen, wenn er auch spendet, dann fehlt die für die Spende erforderliche …