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Die Zukunft - Internet der Dinge - Rohstoffe

(openPR) Unsere Welt wird zunehmend vernetzter. Das neue 5G-Netz kommt und wir fahren immer mehr elektrisch.

Das "Internet der Dinge" oder "IoT" bezeichnet allgemein Alltagsgegenstände, die mit anderen Geräten und mit dem Menschen über das Internet kommunizieren. Darunter fällt beispielsweise die intelligente Haustechnik, auch Smart Home genannt. Ein Kühlschrank, der meldet, was nachgekauft werden muss, eine feine Sache.



Auch die fünfte Generation von Mobiltelefonen wird neue Funktionen bringen. Laut dem schwedischen Unternehmen Ericsson (Netzwerk- und Telekommunikationsunternehmen) wird es bis 2050 rund 24 Milliarden miteinander verbundene Geräte geben. Dies können Straßenlaternen, Thermostate, Stromzähler, Fitnesstracker, die Robotik oder Autos sein. IoT-fähige Geräte verwenden dabei oft Platinsensoren. Denn sie besitzen eine hohe Stabilität, Wiederholbarkeit und schnelle Reaktionszeiten. Platinsensoren werden auch in der Elektromobilität eingesetzt, zum Beispiel in Ladesteckern.

All diese neuen Technologien brauchen Rohstoffe. Neben Platin oder Nickel braucht etwa die Elektromobilität für ihre Akkus Lithium und Kobalt.

Die Canada Nickel Company - https://www.youtube.com/watch?v=4W5DSDTbITo&t=10s - zum Beispiel besitzt Nickel und Kobalt im Nickel-Kobaltsulfid-Projekt Crawford, welches das zwölftgrößte Nickel-Projekt weltweit darstellt.

Zink, nicht nur für die Automobilbranche, sondern auch für die Stahlherstellung von Bedeutung, gibt es in den beiden Zinkprojekten von Osisko Metals - https://www.youtube.com/watch?v=J5okUdwEnNI - in Kanada. Sie liegen in den Nordwest Territorien und in New Brunswick.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -) und Osisko Metals (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -).





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