(openPR) Seit Anfang 2020 konnte Vuframe seine Umsätze verdoppeln. Das unter anderem von Frank Thelen ausgezeichneteUnternehmen bietet eine Sales-Enablement-Lösung, die in der Pandemie viele Unternehmen für sich entdeckt haben.
Regensburg, 4. Dezember 2020 – Der Wegfall von persönlichen Verkaufsterminen bedingt durch die Corona-Krise kann zu Verkaufsrückgängen bei Unternehmen führen, muss es aber nicht: Jetzt sind andere Wege gefragt, um Kunden für ein Produkt zu begeistern.
Das 2015 von Andreas Zeitler gegründete Unternehmen Vuframe befasst sich genau mit diesem Thema: Mit ihrer cloud-basierten Plattform für Produktvisualisierungen in 3D, Augmented Reality und Virtual Reality konnte das Regensburger Start-Up bereits Kunden wie Siemens, BSH Hausgeräte, Weber und viele andere namhafte Unternehmen überzeugen. Insgesamt zählt Vuframe bereits mehr als 100 Unternehmen weltweit zu seinen Kunden. Angesichts der rasant fortschreitenden Digitalen Transformation trifft Vuframe mit den 3D-Produktvisualisierungen den Nerv der Zeit.
Die neue Couch im eigenen Wohnzimmer oder die neue Maschine in der eigenen Halle: Mit wenig Aufwand und ohne Programmierkenntnisse können Anwender mit der Vuframe® Plattform einen digitalen Showroom erstellen, in dem potentielle Käufer ein Produkt aus allen Perspektiven betrachten können. Die 3D-Objektvisualisierungen, genannt SmartVu®, lassen sich dabei intuitiv und benutzerfreundlich über die Plattform erzeugen. Sie sind vielseitig einsetzbar und bilden Objekte jeder Branche detailgetreu ab. Mit einem Klick können Anwender die Visualisierungen abrufen und in Kundengespräche, Produktvorführungen und Websites integrieren. Diesen Darstellungen können eigenständige Apps zugewiesen werden und im Apples App Store und Googles Play Store veröffentlicht und geteilt werden.
Auf allen Geräten verfügbar, ob auf dem Smartphone, Tablet, im Browser, auf Android, iOS oder Windows – die interaktiven Produktansichten in 3D können in einer realen Umgebung ergänzt mit digitalen Inhalten (Augmented Reality) und in einer virtuellen Umgebung (Virtual Reality) dargestellt werden. Mit der Plattform können ebenso Events wie Messen und Ausstellungen virtuell geplant und umgesetzt werden. Das hat derzeit eine besonders hohe Relevanz, da alle Messen während der Pandemie ausschließlich virtuell stattfinden müssen. Das betraf zum Beispiel auch die Electronica, die Anfang November mit 200 Ausstellern komplett digital stattgefunden hat, was innerhalb von wenigen Wochen umgesetzt wurde.
„Der klassische Verkaufsprozess hat sich verändert“, sagt Andreas Zeitler, Gründer und CEO von Vuframe. „Auch schon vor der Pandemie haben Unternehmen Lösungen gebraucht, um ihren Kunden erklärungsbedürftige und schwer transportierbare Produkte näher zu bringen und sich von Konkurrenten abzuheben. Die Pandemie hat diesen Trend weiter verstärkt. Unsere Software ermöglicht es, Objekte in Form eines foto-realistischen Bilderlebnisses darzustellen, egal ob es sich um Kleidungsstücke, Werkzeuge, Geräte oder Wohnungen handelt. Auf diese Weise bekommt der Kunde nicht nur ein besseres nachhaltiges Verständnis zum Produkt, sondern erlebt einen innovativen Verkaufsprozess mit mehr Freude. Wir haben die Lösung ständig mit viel Herzblut weiterentwickelt und freuen uns nun sehr, dass sich dies auszahlt.“
Das Geschäftsmodell von Vuframe funktioniert: Das junge Unternehmen legt 2020 im Umsatz mehrere hundert Prozent zu. Mit dem siebenstelligen Umsatzwachstum muss nun auch das Team wachsen – auf die doppelte Größe in 2021.
Und auch in der Startup-Szene ist Vuframe bestens etabliert: Mit Carsten Maschmeyer, Finanzinvestor und „Löwe“ bei Höhle der Löwen, konnte Andreas Zeitler im Rahmen einer Ausschreibung zur CES nach Las Vegas fliegen. Weitere Auszeichnungen umfassen unter anderem den Logitech Start-Up Partner Award von Frank Thelen, den Siemens German Design Award und den Bayrischen Innovationspreis des Wirtschaftsministeriums.
Mehr Informationen zu Vuframe finden Sie hier: https://www.vuframe.com/de











