(openPR) Zahlreiche erweitere Funktionen und verbesserte Integration mit Red Hat Enterprise Linux
München/San Francisco, 8. Februar 2007 – Red Hat, weltweit führender Anbieter von Open Source-Lösungen, hat auf der RSA Konferenz in San Francisco das neue Red Hat Certificate System 7.2 präsentiert. Das System ist eine vollständige Public Key-Infrastruktur (PKI) und bietet ein Sicherheits-Framework, das die Identität von Anwendern und den Datenschutz in heterogenen Umgebungen sicher stellt. Die aktuelle Version enthält Erweiterungen, welche den Einsatz, die Verwaltung und die Integration von Zertifikaten als zentrales Element der Sicherheitsarchitektur in Unternehmen vereinfachen. Sie stellt Technologien bereit, die mehr Sicherheit und Leistung bieten als sie selbst für die anspruchsvollsten Infrastrukturen erforderlich sind. Das Red Hat Certificate System 7.2 ist ab sofort weltweit verfügbar.
„Das neue Red Hat Certificate System 7.2 ist mit einer ganzen Reihe neuer und interessanter Funktionen ausgestattet, mit denen das PKI noch flexibler und anwenderfreundlicher wird“, erklärt Bob Lord, Senior Director Security Engineering von Red Hat. „Mit dieser neuen Version können Unternehmen eine in höchstem Maße sichere Berechtigungs- und Kommunikationsinfrastruktur erstellen. Es freut uns besonders, dass wir Red Hat Certificate 7.2 im Rahmen der RSA Konferenz ankündigen können, wo sich die Branchengrößen für IT-Sicherheit treffen.“
Das Red Hat Certificate System 7.2 ist sehr einfach zu installieren und zu konfigurieren. Es enthält eine neue Verwaltungsinfrastruktur und eine Schnittstelle auf Basis von Apache und Tomcat. Mit der neuen Sicherheitsdomänen-Struktur kann jede Serverkomponente einer PKI-Infrastruktur automatisch und sicher als Bestandteil der Certificate-System-Architektur registriert werden. Mit der neuen Version sind Red Hat Directory Server und Certificate System als getrennte Software-Pakete (RPM-Pakete) erhältlich. Sie bietet auch eine und eine tiefer reichende Integration in Red Hat Enterprise Linux. Die modulare Konfiguration ermöglicht eine feiner abgestimmte Verwaltung von Updates und Upgrades über das Red Hat Network.
Red Hat Certificate System 7.2 zeichnet sich u.a. durch eine verbesserte Schnittstelle für die Verwaltung der Clients aus, so dass Endanwender Smartcards innerhalb der Desktop-Umgebung einfacher verwalten können. Neue Funktionen für die Smartcard-Verwaltung erlauben Smartcards, für Funktionen wie Registrierung, PIN-Zurücksetzung oder Software-Upgrades automatisch und sicher auf den richtigen Server zuzugreifen. Darüber hinaus unterstützt das System neue, heterogene Plattformen für Clients und Server. Zusätzlich zu 32-Bit-X86-Architekturen werden Server nun auch auf 64-Bit-Intel- und AMD-Plattformen mit Red Hat Enterprise Linux unterstützt. Als Architekturen für die Smartcard-Verwaltung auf Clients wird neben Red Hat Enterprise Linux und Windows nun auch OSX-32-Bit-PowerPC unterstützt.
August Schell ist Anbieter professioneller Dienste für Unternehmen, die sich mit der nationalen Sicherheit und Verteidigung beschäftigen. Er hat sich auf die Gebiete PKI, Virtualisierung und Konzipierung von Directory-Servern spezialisiert: „Mit der Veröffentlichung seines Certificate System 7.2 definiert Red Hat den Standard für Sicherheit. Seine Fähigkeit, Einsatz und Management bei einer schnell wachsenden Anzahl von Anwendern und angeschlossenen Systemen zu vereinfachen, macht es zu einer innovativen Lösung. August Schell betreut den Einsatz des Red Hat Certificate System im US-amerikanischen Verteidigungsministerium, wo es als zentraler Bestandteil für die Sicherheit der militärischen Infrastruktur wertvolle Dienste leistet. Das Verteidigungsministerium hat sich im vergangenen Jahr auch an August Schell gewandt, um reibungslos von Sun Solaris auf Red Hat Enterprise Linux zu migrieren. Die gesamte PKI des Verteidigungsministeriums läuft inzwischen erfolgreich auf Red Hat Enterprise Linux.









