(openPR) Pharmaunternehmen schickt 330 Außendienstler auf den roten Teppich
Erfurt (mas) – Das Programm „Making Movie“ des Eventspezialisten Hirschfeld ist seit genau drei Jahren der Bestseller des umfangreichen Veranstaltungs-Portfolios. Seitdem das Programm vor acht Jahren vom Hirschfeld-Team in Kooperation mit den Filmstudios Babelsberg entwickelt wurde, sind schon mehr als 300 Filme produziert worden. Inzwischen findet „Making Movie“ an den unterschiedlichsten Drehorten in ganz Deutschland statt. Das erfolgreiche Team-Building-Programm motiviert Mitarbeiter, bindet Kunden, transportiert Unternehmensinhalte und hilft bei der Entwicklung neuer Visionen und Ideen wie kaum ein anderes Incentive-Programm.
Die Teilnehmer von „Making Movie“ werden bei der Produktion eines Werbespots zu echten Filmstars und stehen vor und hinter der Kamera. Unter Anleitung einer erfahrenen Filmcrew führen Teams mit 15 bis 25 Teilnehmern vom Drehbuch über Regie und Rollenbesetzung bis zur Kameraführung, Schnitt und Vertonung alle Schritte durch, die zu einem Filmdreh dazu gehören. Einen Tag lang erleben sie selbst hautnah, was Filmstars, Regisseure, Maske, Requisite und Kamerateams am Set leisten und wie wichtig es dabei ist, im Team zusammen zu arbeiten. Spezielle Aufgaben müssen innerhalb eines Teams termingerecht und in der geforderten Qualität erfüllt werden, um gemeinsam einen professionellen Spot zu entwickeln. Am Abend werden im Rahmen einer glamourösen Filmpreis-Verleihung die selbst produzierten Filme uraufgeführt.
Bisheriger Höhepunkt der erfolgreichen „Making Movie“-Serie von Hirschfeld war das Event eines Pharmaunternehmens im Januar 2007 für 330 Außendienstmitarbeiter. Dabei haben 17 Teams an 17 verschiedenen Drehorten in Frankfurt die unterschiedlichsten Themen in Kurzfilmen umgesetzt: Im Frankfurter Hauptbahnhof war ein Reporter-Team unterwegs, Szenen aus „Indiana Jones“ wurden im Palmengarten gedreht, das Polizeipräsidium 19/11 diente als Kulisse für eine „Tatort“- und eine „James Bond“-Inszenierung, im Schloß Höchst wurde ein Märchen gedreht und das Mittelalter nachgestellt und im Frankfurter Eisstadion spielten sich vor laufender Kamera Szenen aus der „Love Story“ ab. Besondere Herausforderung für das Hirschfeld-Team war dabei der Teilnehmerumfang und der damit verbundene logistische Aufwand. Über 60 Mitarbeiter waren zur Organisation und Betreuung vor Ort, professionelle Kameramänner und Werbeclip-Regisseure aus ganz Deutschland wurden verpflichtet, die komplette Filmtechnik einschließlich mobiler Schnittplätze für 17 Filme wurde gestellt, 300 Kostüme und zwei Lastwagen voll originaler Filmrequisiten standen zur Verfügung. Noch am gleichen Abend wurden alle 17 Spots in einer Filmnacht als Premiere in einem Kinosaal auf Großleinwand vorgeführt.
„Ein ideales Event, um Teams und Projekt-Gruppen näher zusammen zu bringen und dabei eine Menge Spaß zu haben“, kommentiert Hirschfeld-Projektleiter Sascha Heide den Erfolg des Programms.
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