(openPR) Begeben Sie sich in die dritte Dimension bei einem Spaziergang über unsere neue Website – Sie werden überrascht sein!
Sollten Sie unsere faszinierenden, dreidimensionalen Werbemittel für den Point of Sale noch nicht kennen, wird es aber Zeit, dies zu ändern. Denn unsere Reliefdisplays sind eine wunderbare Alternative zu den herkömmlichen flachen Pappen. Verzaubern Sie Ihre Kunden mit einer plastischen Werbung, die unheimlich fesselnd und emotionsgeladen ist. Entscheiden Sie sich für ein Reliefposter, einen Crowner, einen Wobbler, ein Thekendisplay oder Zahlteller – wir sind Ihr Partner, der Display-Hersteller für den Point of Sale! Weitere Informationen über das Thema ‚Tiefziehen’, sowie interessante Bildbeispiele finden Sie auf unserer neuen Internetpräsenz www.reliefdisplay.de
Relief Display
Klaus Dommermühl KG
Cäsarstrasse 58
50968 Köln
www.reliefdisplay.de
Tel. (0221) 38 36 32
Fax: (0221) 38 86 24
Kommt die Rede auf 'Reliefdisplays', denken Eingeweihte in der ganzen Welt zumeist und zuerst an 'die Italiener' oder an 'die Florentiner'. Und in der Tat: die Wiege dieser Art des Tiefziehens steht eindeutig am Arno.
Dort begann das ISTITUTO GEOGRAFICO MILITARE schon in den 50-er Jahren mit der Herstellung tiefgezogener Landkarten – die natürlich in erster Linie militärischen Zwecken dienten.
Etwa um 1954-1955 herum gründete sich in Florenz die Firma NOVA RICO mit dem Know-How, das einige vom Istituto Geografico Militare abgeworbene Formenbauer mitbrachten. NOVA RICO beschränkte sich aber keineswegs nur auf das Tiefziehen von Landkarten, sondern nutzte die Technik auch zur Herstellung von plastischen Globen, Masken, anatomischen Lehrmitteln usw..
Ende der 60-er Jahre setzte sich ein kleiner Technikertrupp von der Nova Rico ab, fand einen potenten Finanzier und machte sich in San Donnino am Stadtrand von Florenz unter dem Namen PLASTICOLOR selbständig. Diese aber hatte mit topografischen Karten, Globen und dergleichen nichts im Sinn, sondern spezialisierte sich von vorneherein auf die Herstellung von 3D-Postern und die werbliche Anwendung der Tiefziehtechnik.
Schon 1970-71 gelang den ambitionierten Firmengründern mit ihrer ersten Posterkollektion ein künstlerischer Geniestreich. Insbesondere das berühmte Tennisschuh-Motiv avancierte zu dem Kultposter der 70-er Jahre und wurde hunderttausendfach rund um den Globus verkauft.


