(openPR) Vor eineinhalb Wochen wehte der Orkan Kyrill nur als "Lüfterl" über Gloggnitz. Sturm Olli hingegen schlug mit voller Wucht zu. Kurz nach drei Uhr am Montag des 29. Jänner 2007 rückte die Feuerwehr Gloggnitz-Stadt zum ersten von insgesamt 26 Einsätzen aus. Grund: eine umgestürzte Plakatwand in der Hauptstrasse. Ab fünf Uhr ging es danach Schlag auf Schlag. Immer wieder mussten umgestürzte Bäume entfernt werden. Ebenso Plakatwände. Eine Werbetafel stürzte dabei auf einen PKW. Auf das Pfarrhaus der evangelischen Kirche legte sich eine 15 Meter hohe Tanne.Mittels Drehleiter wurde der entwurzelte Baum entfernt. Das gleiche Bild auch in der Spitalfeldgasse. In der Uferstrasse wurden lose bzw. fehlende Dachziegel wieder eingehängt. Von 14 bis 15 Uhr musste die B27 Höhe Huyck Austria teilweise für den Verkehr gesperrt werden. Baumteile ragten auf die Fahrbahn und mussten für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer entfernt werden. Ein längerer Stau war die Folge. In den Nachmittagsstunden galt es vor allem drohende Baumstürze zu beseitigen. Die Bäume wurden unter Zuhilfenahme der Drehleiter und eines Greifzuges umgeschnitten. An den Einsatzstellen entstand teilweise Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Im Einsatz standen von 3 bis 18 Uhr 15 Mitglieder mit vier Fahrzeugen. Auch in den Ortsteilen Eichberg und Stuppach mussten die Feuerwehren zu dem einen oder anderen Sturmeinsatz ausrücken. Unterstützung gab es auch von Mitarbeitern des Bauhofes der Stadtgemeinde Gloggnitz sowie von Beamten der Polizeiinspektion Gloggnitz.













