(openPR) München, 24. Januar 2007– YouTube, MySpace, Wikipedia, Flickr: Wann immer von den aufstrebenden Internet-Marken die Rede ist, fällt auch der Begriff „Web 2.0“. Soziale Netze und Communities prägen das Internet der neuen Generation. Aus dem Web zum Anschauen ist ein Web zum Mitmachen geworden. Die Foto-Community Flickr gehört seit März 2005 Yahoo, MySpace ging kurz danach an Rupert Murdoch. Google kaufte das Video-Portal YouTube im Herbst 2006 – für 1,6 Milliarden Dollar. Doch wie geht es mit Web 2.0 weiter?
Lohnen sich die gigantischen Investitionen in die neuen Internet-Marken? Wie sehen die Geschäftsmodelle aus, mit denen Google, Yahoo und Co ihre vielen Millionen Dollar wieder herein holen wollen? Auch die Inhalte selbst stehen zur Diskussion: Sind Blogs den klassischen journalistischen Formen überlegen oder bieten sie nur Mittelmaß? Können es die 4,6 Millionen Artikel der Wikipedia-Autoren mit dem Brockhaus aufnehmen? Ersetzen die persönlichen Einträge in Business-Communities bald die Bewerbungsmappe? Wie sicher sind die dort gespeicherten Informationen – und wie vertrauenswürdig? Rollen auf YouTube oder MySpace gigantische Schadensersatzforderungen zu oder bekommen die Videoportale die dauernden Urheberrechtsverletzungen in den Griff? Oder platzt die Blase bald wieder und es gibt ein Dotcom-Sterben 2.0?
Es diskutieren:
Terry von Bibra, GF Yahoo!Deutschland
Dr. Stefan Heng, Deutsche Bank Research
Christian Jung, Product Designer, CoreMedia AG
Arne Klempert, Geschäftsführer Wikimedia Deutschland
Oliver Süme, Rechtsanwalt Online-und Multimediarecht, eco e.V.
Moderation:
Thomas Pyczak, CHIP-Chefredakteur
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