(openPR) Berlin/Göttingen - DSL, TV-Kabel, UMTS, HSDPA, WiMAX, Satellit und Powerline: Diese Abkürzungen und einen wahren Tarifdschungel findet ein interessierter Kunde vor, wenn er sich für einen Breitbandanschluss interessiert. Mehr Übersicht über die unterschiedlichen Zugänge und auch die entstehenden Kosten verschafft der neue Breitband-Internet-Rechner des Onlinemagazins www.teltarif.de. "Nach Angabe des Wohnorts, einem eventuell bestehenden Telefon- und Breitband-Anschluss, der gewünschten Mindestdatenrate sowie einem wahrscheinlichen Nutzungsverhalten, erhält der Nutzer passende und günstige Breitband-Angebote aus unserer Datenbank", erklärt Martin Müller von teltarif.de den neuen Rechner. Neben der anschlussabhängigen Abfrage besteht auch die Möglichkeit, einen von der Zugangstechnologie unabhängigen Vergleich durchzuführen.
Die so erhaltenen Ergebnisse schränken die Vielfalt der Angebote auf den angegebenen Ort ein und bieten eine gute Grundlage, sich gezielt bei den Anbietern zu informieren. "Hat man sich für ein Breitbandangebot entschieden, sollte man in jedem Fall bei dem Anbieter nachfragen, ob diese spezifische Zugangsart auch bei der eigenen Wohnadresse verfügbar ist. Manchmal entscheidet nur die Straßenseite über die Schaltung", erläutert Müller.
Bei der Entscheidung sollte auch ein Augenmerk auf die unterschiedlichen Vertragsbedingungen gelegt werden. So unterscheiden sich die Vertragslaufzeiten der einzelnen Angebote ebenso wie auch die Folgekosten von einander. Je nach Zugang können Kosten für einen Telefon-, einen Kabel-Basisanschluss oder einen Mobilfunkvertrag anfallen. "Es gibt aber auch durchaus Ausnahmen, die ohne Voraussetzungen auskommen. Vodafone bietet beispielsweise mit WebSession einen Datentarif an, der nicht den Abschluss eines Mobilfunkvertrages verlangt", sagt Martin Müller.
Die günstigsten Angebote finden Sie im neuen Breitband-Rechner unter www.teltarif.de/breitbandrechner sowie weitere Informationen über anfallende Folgekosten unter http://www.teltarif.de/breitbandvergleich .








