(openPR) Durch Prozessoptimierung mit ACoM Connectivity zum Erfolg.
Wenn ein Mitarbeiter im Außendienst geschafft von der Arbeit nach Hause geht, ist sein Tag noch lange nicht zu Ende. Während er tagsüber Rückfragen per Telefon vor sich hatte und sich Doppelarbeiten durch schwierige Kommunikationswege verzögerten, muss er nun alle den Tag gewonnenen Daten ins Warenwirtschaftssystem der Firma übertragen. Das sind Doppelarbeiten, die 2 bis 3 Überstunden am Tag ausmachen.
Das führt dazu, dass manche Mitarbeiter die Motivation und die Freude an der Arbeit verlieren. Montag morgens hört man oft: „Was wäre ich froh, wenn jetzt schon wieder Wochenende wäre!“ und beinahe täglich: „ Jeden Tag Überstunden, da verliert man doch die Lust!“ Neues Personal ist zu teuer. Also muss der Einzelne mehr arbeiten. Die Mehrarbeit, die die Mitarbeiter dadurch haben, kann sie extrem belasten. In manchen Fällen so stark, dass es zu Arbeitsausfällen durch Krankheit führt.
Dabei ist dieses oft nur das geringere Übel, denn so bekommt der Kunde durch den Außendienstler vermehrt Lustlosigkeit und Erschöpfung zu spüren, die das Image einer Firma stark schädigen können.
Unter der alltäglichen Belastung führt der Außendienst Kundengespräche, macht sich währenddessen Notizen zu Aufträgen oder Bestellungen des Kunden, die er später, wenn nicht sogar erst am nächsten Tag, in das System eintragen kann. In der Zeit kann er wichtige Informationen vergessen und so passiert es, dass nur ein Teil der Ware beim Kunden ankommt oder dieser länger als eigentlich nötig auf seine Bestellung wartet.
Das ist immer sehr unangenehm. Viele haben diesen Satz schon einmal gehört: „Die Lieferung kommt im Laufe der nächsten Tage/Woche.“ Das ist ärgerlich. Der Kunde hat wahrscheinlich eine andere Ansicht von „im Laufe der Tage“ und beschwert sich zu Recht, weil auch er planen muss. Nicht nur Privatkunden haben das Problem. Auch Unternehmer brauchen präzise Liefertermine, da heutzutage sehr viel mit dem Just-in-Time Prinzip gearbeitet wird, um die Lagerkosten so niedrig wie möglich zu halten.
Schade, denn eigentlich ist der Außendienstler ein Goldbarren für die Firma. Er holt einen sehr großen Teil der Aufträge ein und ermöglicht den Firmen Umsatzsteigerungen und Gewinne. Er braucht Unterstützung; bloß wie?
Daniel Krause und Markus Müller, die Geschäftsführer der ACoM GmbH aus Dortmund, haben eine Lösung gefunden. Heute wird sie bereits in verschiedenen Unternehmen eingesetzt. Ihr Name: ACoM Connectivity.
Dabei handelt es sich um eine mobile Anbindung des Außendienstes an das Warenwirtschaftssystem. Mit ihr kann jeder Außendienstler oder Servicetechniker, egal wo er ist, auf das Warenwirtschaftssystem zugreifen, Daten in Echtzeit abrufen und vor allem: neue Informationen und Aufträge direkt ins System einspeisen.
Warum erst nach einem Kundengespräch sämtliche Daten übertragen, Verfügbarkeit oder Liefertermine abfragen? Es geht direkt während des Gesprächs. Alle Aufträge, Bestellungen, Änderungen, Notizen und Formulare sind direkt abrufbar, für jeden einsehbar und vor allem lesbar. Diese können dann umgehend bearbeitet werden und die Ware verlässt das Lager wahrscheinlich schon bevor der Außendienstler das Gespräch mit dem Kunden abgeschlossen hat. So optimiert es Prozesse, sichert den Liquiditätsfluss entlastet Mitarbeiter und minimiert Zeitaufwand und Kosten.
Da ACoM Connectivity in Java programmiert ist, funktioniert es fast mit jedem beliebigen Warenwirtschaftssystem. Firmen, die ACoM Connectivity nutzen möchten, brauchen also nicht ihre bisherigen Systeme umzustellen. Sie können also weiterhin mit den Programmen arbeiten, mit denen Sie auch in der Vergangenheit gut zurecht kamen und auf dessen Bedienung die Mitarbeiter seit Jahren geschult sind.
Somit entsteht also kein neuer Schulungsbedarf, was die Kosten und den Aufwand bei einer Einführung von ACoM Connectivity auf ein Minimum reduziert. Gut ist auch, dass ACoM Connectivity aus einzelnen Modulen besteht. Aus zahlreichen möglichen Zusatzfunktionen kann jede Firma genau das wählen, was für sie sinnvoll ist und die Prozesse bestmöglich ergänzt, um mindestens folgende Vorteile zu erzielen:
- Kosteneinsparungen in der Kommunikation
(da kostenaufwendige Telefonate und Faxe wegfallen),
- Einsparungen bei den Personalkosten,
(da weniger Überstunden geleistet werden müssen),
- schnellere Liquiditätsflüsse
(da Prozesse und somit auch die Zeit bis zur
Rechnungsstellung verkürzt werden).
Nun ist auch der Abend von Außendienstmitarbeitern endlich das, was er sein sollte: Ein Feierabend, der Energie und Freude für den nächsten Arbeitstag bringt und die Gewinne der Unternehmen steigen lässt.






