(openPR) Plus 20 Prozent in 2006 - Blitzstart in Indien - Erfolg mit High end-Verkabelungssystemen
Wetzikon / Schweiz, 15. Januar 2007. Mit einem Umsatzplus von 20 Prozent hat der Schweizer Verkabelungsspezialist Reichle & De-Massari AG (R&M, www.rdm.com) im Jahr 2006 den kraftvollen Wachstumskurs fortgesetzt und die eigenen Ziele übertroffen. Die R&M-Gruppe erzielte mit 121,5 Mio. Euro (196 Mio. CHF) Umsatz das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte.
R&M generiert drei Viertel des Umsatzes auf internationalen Märkten als Anbieter von Kupfer- und Glasfaser-Verkabelungssystemen für Telekommunikations- und Datennetze. Die deutsche Tochtergesellschaft verzeichnete in 2006 ein weit über dem Landestrend liegendes Wachstum von 26 Prozent. In Osteuropa und in den Balkanstaaten stieg der Umsatz um mehr als 20 Prozent. Im übrigen Europa, insbesondere auf dem iberischen Markt und in den nordischen Ländern, gewann R&M weitere Marktanteile.
Das dritte Jahr in Folge war der Mittlere Osten die am stärksten wachsende Absatzregion. Dort ist der Umsatz um 90 Prozent gestiegen. Ein Blitzstart gelang der indischen Marktorganisation. "Die anspruchsvollen indischen IT-Unternehmen setzen auf qualitativ hochstehende Infrastrukturen, um die Übertragungssicherheit ihrer Netzwerke sicherzustellen. Als Anbieter im High End-Sektor können wir unseren Qualitätsvorsprung erfolgreich zur Geltung bringen", berichtete CEO Martin Reichle. In der Gesamtregion Asien stieg der Umsatz um mehr als 90 Prozent.
Die Schweiz ist mit einem Anteil von 25 Prozent am Gesamtumsatz das bewährte Standbein. Hier hat R&M seine Position als Marktführer bestätigt. Das Global Key Account Managements wurde erfolgreich ausgebaut. Zwei Konzerne aus dem Finanzsektor wählten R&M als weltweiten Hauptlieferanten für Verkabelungstechnik. "Ausschlaggebend war unsere konstante, hohe Qualität und darüber hinaus die schnelle Reaktionsfähigkeit aufgrund unseres globalen Service- und Logistiknetzwerks", so CSO Hans-Peter Legler.
Grösster Umsatzträger ist der Geschäftsbereich Enterprise Cabling mit Verkabelungssystemen für Unternehmensnetzwerke, Rechenzentren und ähnliche Anwendungsfelder. Er wuchs um 29 Prozent. Der Geschäftsbereich Carrier Cabling mit den Systemen für Telekomgesellschaften wuchs um mehr als acht Prozent. Die Kupfer-Technologie erlebt einen Wiederaufschwung, denn Schwellenländer modernsieren ihre Telefonnetze und Industrieländer setzen beim Ausbau von Breitband-Infrastrukturen in der Fläche ebenfalls auf Kupfer-Lösungen. Zusätzlich wird vermehrt Glasfaserverkabelung eingesetzt, um neue Dienste wie Triple Play und Internetfernsehen realisieren zu können. Daher konnte R&M auch den Absatz des Fiber Optic-Sortiments kräftig steigern.
Wachstumsbedingt hat R&M in 2006 rund 70 neue Stellen geschaffen. Weltweit beschäftigt die Gruppe jetzt knapp 600 Mitarbeiter. Am Stammsitz Wetzikon wird in den nächsten zwei Jahren ein neues Produktions- und Logistikzentrum entstehen.
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