(openPR) Würzburg: In Kooperation mit dem Kinderhilfswerk World Vision will PrintCarrier Kinder aus sehr armen Familien in der Mongolei mit Geldspenden unterstützen. 10 Niederlassungen in 10 Ländern (Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, in den Niederlanden, Italien, Österreich, Spanien und in der Schweiz) möchten mindestens 10 Häuser finanzieren und setzen vom 1. Dezember 2006 bis zum 8. April 2007 ihre ganze Kraft ein, um die Aktion zu einem Erfolg werden zu lassen. Mit dem Projekt sollen Familien, die dringend ein Zuhause benötigen, ortsübliche Häuser erhalten. Denn eine schützende und warme Unterkunft ist lebensnotwendig, bleibt jedoch für viele Mongolen ein Traum.
Pro Neukunden-Bestellung spendet das Unternehmen 2,00 EURO an World Vision. Zusätzlich arbeitet das PrintCarrier-Team in der Vorweihnachtszeit eine Stunde länger – unentgeltlich – zugunsten des Projektes. Zum ersten Mal gibt es auch die Möglichkeit, für jeden der mitmachen möchte - über das Web-Shop-System freie Spenden zu platzieren. „Von Anfang an auch soziale Verantwortung zu übernehmen war mir sehr wichtig“, so Jungunternehmer Günter Makowski, der PrintCarrier im Jahre 2004 gründete. Neben Kunden und Mitarbeitern wird die Aktion auch von Partnern und Freunden des Unternehmens unterstützt. Interessenten können weitere Informationen unter der Rufnummer 0800 - 44 888 22 anfordern. Zum Osterfest übergibt PrintCarrier.com das gesammelte Geld mit einer Spenderliste an World Vision.
World Vision ist mit mehr als 23.000 Mitarbeitern in derzeit 96 Ländern aktiv. Im Mittelpunkt der Arbeit von World Vision steht die Unterstützung von Kindern und Familien in ihrem Kampf gegen Armut und Ungerechtigkeit. Humanitäre Hilfe für Katastrophenopfer ist ein weiterer Schwerpunkt. In der Mongolei, die seit dem Ende der Sowjetunion weitgehend auf sich allein gestellt ist, lebt jeder dritte Einwohner in bitterer Armut. World Vision engagiert sich hauptsächlich in den schnell wachsenden städtischen Siedlungen, wo es mehr und mehr Straßenkinder gibt.









