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Seminare zu M-Payment-Geschäftsmodellen, Umsetzung mobiler Geschäftsprozesse und Einführung in RFID/NFC-Technologie

23.12.200617:10 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Seminare zu M-Payment-Geschäftsmodellen, Umsetzung mobiler Geschäftsprozesse und Einführung in RFID/NFC-Technologie

(openPR) Workshop Day der 7. Konferenz Mobile Commerce am 29. Januar

Die Augsburger Mobile-Commerce-Konferenz MCTA ist seit Jahren dafür bekannt, dass sie keine allgemeine Vortragssammlung bietet, sondern den Dingen auf den Grund geht. Passend zu diesem Profil gibt es auch in diesem Jahr wieder ein begleitendes Seminarprogramm. Diesmal werden den Teilnehmern Grundlagenwissen und Praxiserfahrungen zu Geschäftsmodellen im Mobile Payment, zur Einführung mobiler Geschäftsprozesse sowie zu RFID und Near Field Communication (NFC) angeboten.



Seminarkonzept als Ergänzung zur Konferenz

Das Seminarprogramm, das am 29. Januar nachmittags und damit vor dem Hauptprogramm der 7. Konferenz Mobile Commerce Technologien und Anwendungen stattfindet, soll den Teilnehmern einen echten Mehrwert bringen. „Wir haben auch dieses Jahr wieder drei der spannendsten und aktuellsten Themen ausgesucht“, so Dr. Key Pousttchi, der das Seminarprogramm der Konferenz leitet. „Die Konferenzteilnehmer der MCTA haben bei uns die Möglichkeit, für eine relativ geringe Konferenzgebühr ein qualitativ sehr hochwertiges, vierstündiges Intensiv-Seminar von erfahrenen Praktikern oder Wissenschaftlern zu erhalten und sich abends noch in lockerer Runde über die Fachthemen auszutauschen.“
Die Referenten hat Pousttchi dabei handverlesen, die Tutorials werden nach dem Kleingruppenkonzept (ca. 15 Teilnehmer) durchgeführt. Anhand von Leitfragen wird komprimiertes Wissen zum jeweiligen Themengebiet vermittelt, aufgrund der praktischen Erfahrung vieler Teilnehmer in den Fachgebieten entstehen oft spannende Diskussionen. Die Seminare sind gleichermaßen für Teilnehmer mit technischem wie mit wirtschaftlichem Hintergrund geeignet.

Planung, Implementierung und Einführung mobil-integrierter Geschäftsprozesse

Auf der MCTA 2006 wurde in einem breit angelegten Tutorial die Frage untersucht, welche Prozesse sinnvoll durch mobile Technologie unterstützt werden können und wie eine mobile Lösung im Unternehmen generell gestaltet sein muss, damit sie Erfolg bringt. Das diesjährige Tutorial geht am Einzelbeispiel in die Tiefe. Es wird von Andreas Mitzkus, Leiter Workforce Management Consulting bei T-Systems, und seinem Kollegen Dirk Heine, Senior Technology Consultant, geleitet. „Um mobile Geschäftsprozesse erfolgreich umzusetzen, müssen sehr verschiedene Kompetenzen zusammengeführt werden“, so Mitzkus. „Nur wer nicht nur die Besonderheiten mobiler Prozessgestaltung, die funktionssichere Implementierung der Technik und den Ablauf des Einführungsprojektes selbst im Griff hat, sondern all das auch betriebswirtschaftlich hinterlegen kann, wird am Ende erfolgreich sein.“ Diese verschiedenen erfolgskritischen Sichten und die zugehörigen Lösungsansätze zeigen Mitzkus und Heine an einer aktuell von Ihnen durchgeführten Case Study auf, bei der in einem bundesweiten Roll-out eine große Zahl von Servicetechnikern mit einer umfangreichen mobilen Lösung ausgestattet wurde – ein Erfahrungsschatz, von dem auch die MCTA-Teilnehmer profitieren können.

Entwicklung von Geschäftsmodellen im Mobile Payment

Obwohl das Bezahlen mit dem Handy von nahezu der Hälfte der Bevölkerung gewünscht wird und damit großes Potential zur Revolutionierung der Zahlungsgewohnheiten besitzt, gibt es auf dem deutschen Markt noch immer keine weit verbreitete Lösung. Dietmar G. Wiedemann, Leiter B2C und damit bei wi-mobile unter anderem für die Themen Mobile Payment und Mobile Marketing verantwortlich, beleuchtet mit seinem Tutorial eines der zentralen Problemfelder, das Geschäftsmodell für den Anbieter des Bezahlverfahrens. Anhand des von wi-mobile entwickelten Mobile-Payment-Geschäftsmodells erarbeiten die Teilnehmer in diesem Tutorial einen praxisorientierten Leitfaden zur erfolgreichen Planung, Gestaltung und Markteinführung mobiler Bezahlverfahren. Vom Leistungserstellungsmodell über Nachfragermodell, Wettbewerbsmodell und verschiedene andere Aspekte bis hin zu Partnering- und Bedrohungsmodell reichen dabei die Teilmodelle des Mobile-Payment-Geschäftsmodells der Arbeitsgruppe. „Potentiellen Anbietern mobiler Bezahlverfahren zeigen wir hier einen systematischen Ansatz auf, ihr Geschäftsmodell zu konzipieren“, so Wiedemann, der seit vielen Jahren in diesem Bereich arbeitet, über Erfahrung in der startup-Szene, u.a. als Aufsichtrat der aubergemediale AG, verfügt und ab 01.01.2007 auch mit der Verifikation des Geschäftsmodells des EU-Projektes SEMOPS II (Secure Mobile Payment Services) befasst ist.

Technische Grundlagen und Anwendungsszenarien von RFID und NFC

Eine aktuelle Schlüsseltechnologie sowohl für Mobile Payment als auch für mobile Geschäftsprozesse bilden die Radiofrequenzidentifikation (RFID) sowie deren Spezialfall Near Field Communication (NFC). Mit diesen Technologien werden sowohl eine Vielzahl Geschäftsprozess-orientierter Anwendungen, etwa im Supply Chain Management, aber ebenso auch bargeldlose Bezahlverfahren wie die Octopus-Card in Hongkong realisiert. Insbesondere NFC bietet dabei für Zahlungen mit dem Handy etwa an der Kaufhauskasse oder dem Fahrkartenautomaten ein sehr großes Potential. Die Technologien und ihre mögliche Anwendung erläutert Patrick Schmitt, Forscher in den renommierten Auto-ID Labs der Universität St. Gallen und der ETH Zürich.

Konferenz MCTA im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und Wissenschaft

Aber auch das übrige Konferenzprogramm verspricht spannend zu werden. Über die
Fokusthemen „Mobile Payment“ und „Mobile Business Processes“ hinaus wird ein breites Spektrum von Mobile-Themen angeboten. Die Vorträge und Diskussionen auf der MCTA werden von einer Reihe hochrangiger Experten bestritten. Auf der Tagung unter dem Motto "Science meets industry" werden neben den neuesten Trends auch eine Reihe bestehender Lösungen gezeigt. Zudem werden viele Mobile-Payment-Anbieter mit eigenen Ausstellungsständen vor Ort sein. Die gesamte Konferenz dauert vom 29. bis 30. Januar. Das vollständige Programm ist unter www.mcta.de einzusehen, Anmeldeschluss ist am 19. Januar. Da die Anzahl der Plätze insbesondere im Tutorialprogramm sehr begrenzt ist, wird eine frühzeitige Anmeldung unter www.mcta.de empfohlen.

Ausführliches Programm und Anmeldung:

http://www.mcta.de

Kontakt und weitere Informationen:
Max Schießler
Arbeitsgruppe Mobile Commerce (wi-mobile)
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering
Universität Augsburg
86135 Augsburg
Telefon 49 (821) 598-4431
Fax +49 (821) 598-4432
max.schiessler((AT))wi-mobile.de

Pressekontakt:
Dr. Key Pousttchi
Arbeitsgruppe Mobile Commerce (wi-mobile)
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering
Universität Augsburg
86135 Augsburg
Telefon 49 (177) 6319508
key.pousttchi((AT))wi-mobile.de

Die Arbeitsgruppe Mobile Commerce im Web:

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