(openPR) Bislang konnten mit dem neuen Boom um das Web 2.0 noch keine Umsatzrekorde gebrochen werden. Die Frage, die daher aktuell alle Experten beschäftigt heisst: Gibt es überhaupt Ertragsmodelle, um mit Web 2.0 Anwendungen Geld zu verdienen?
Luzern, 4. Dezember 2006. Das Dilemma der heute existenten Portale ist zum einen, dass der Nutzer keine hohe Bereitschaft zeigt, Mitgliedsbeiträge entrichten zu wollen, da ihm kein wirklicher Mehrwert geboten wird. Zudem kommt, dass er sich aber auch von Werbung schnell belästigt fühlt.
Diverse innovative Ertragsmodelle hat nun die FUNtastic BOX AG, mit Sitz in Luzern, in Zusammenarbeit mit aktiven Usern, Markenunternehmen und innovativen Programmierern entwickelt.
Im Januar 2007 wird als logische Konsequenz des Geschäftsmodells die bald grösste Social Network Webplattform entstehen und so den Teilnehmern der trends4friends Programme eine virtuelle Heimat bieten.
Basis der trends4friends Programme ist bislang die so genannte Real-Life-Communtiy™.
Über die 100.000 Meinungsführer aus 30 organisierten nehmen knapp 10 Millionen Menschen an dem Programm teil.
Keine Flashbanner, keine Pop-Ups oder sonstige ungewollte Werbeunterbrechungen stören den Nutzer. Attraktive Möglichkeiten wurden entwickelt, um werbefreie Zonen und Markenwelten verschmelzen zu lassen.
In zwei Stufen soll die Plattform, deren Namen offiziell erst am 15. Januar 2007 bekannt gegeben wird, ausgebaut werden.
So werden im ersten Schritt neben den bekannten Funktionalitäten neue Formen kollektiver Zusammenarbeit angeboten, die das interagieren mit einem individuellen Mehrwert für den Nutzer versieht. Für die zweite Phase entwickeln Spezialisten aus verschiedenen Disziplinen bereits mit Hochdruck eine innovative Benutzeroberfläche der nächsten Generation von Social Networks.









