(openPR) Landshut, 19. Dezember 2006. Noch 150 Tage verbleiben den Hotels in Deutschland und Österreich, das sind die beliebtesten Kurzreiseziele, bis die Golfer wieder mit Bag, Driver und Putter an der Rezeption stehen und ca. 1.000 Euro ausgeben wollen.
Der typische Golfreisende ist männlich, 51 Jahre alt, hat einen Hochschulabschluss, ist verheiratet oder mit Partnerin lebend, entstammt einem 2 Personen Haushalt mit über 2.500 Euro Nettoeinkommen und reist am liebsten in Golfer-Gesellschaft. Viele Hotels wollen sich diese interessante Zielgruppe nicht entgehen lassen aber auch in den Märkten Wellness, Fitness, Gesundheit, Kultur und Business präsent sein.
„Lohnt sich das?!“ Für den Teilmarkt Golf beantwortet der Diplom Betriebswirt Rüdiger Westphal von Golf Hotel | Marketing Strategien die Frage mit: „Ja, wenn das Hotel mindestens einen Golfplatz, besser mehrere Golfanlagen in der näheren Umgebung hat. Bei Golf-Kurz-Reisenden ist das Golfspiel der hauptsächliche Grund der Reisemotivation. Ohne ein Angebot für die Golf spielenden Gäste innerhalb 30 Kilometer um den Standort sollte der Hotelier diese Zielgruppe nicht wählen, denn es gehört weit mehr dazu den Golfenden Gast zu begeistern als mit einem Pauschalangebot auf der Homepage oder im Hausprospekt zu werben.
Welche Voraussetzungen im Hotelbetrieb geschaffen werden sollten, wie das Personal bei der Reservierung, im Verkauf oder am Frontdesk begegnet werden sollte und welche Motive die Golfgäste überhaupt haben könnten, erfahren die Hoteliers bei Golf Hotel | Marketing Strategien in persönlichen Beratungsterminen. (www.golf-strategien.de)












