(openPR) Karlsruhe, 18.12.2006 – abas-ERP / Automotive, Version 2006, bietet Anpassungen an aktuelle Erfordernisse der Automobilzulieferer. Der EDI-Zentrale wurden relevante Felder speziell für den Automotivebereich hinzugefügt. Neu hinzugekommen ist das Behältermanagement. abas-ERP / Automotive wächst mit den Bedürfnissen der Automobilindustrie und bleibt dabei stets updatefähig.
Behältermanagement
Mehrwegbehälter bieten sich überall dort an, wo die Kosten für den Rücktransport und Reinigung relativ niedrig sind, Standards erfüllt werden müssen und der Wert der Verpackung hoch ist. Dies sind Voraussetzungen, die in der Automobilindustrie häufig existieren. Entsprechend ist das Behältermanagement in der Automobilindustrie in den vergangenen Jahren immer umfangreicher geworden. Die Behälter sind teuer in der Herstellung, unterschiedlich in Größe und Material und müssen oft in großer Stückzahl vorhanden sein für den Kreislauf zwischen Produktion, Lieferanten, Produzenten und Kunden. Meist ist der genaue Standort, der Inhalt und die Verweildauer unbekannt. Gerne werden auch Kleinladungsträger (KLT) zweckentfremdet, in Büros, im Kofferraum oder zu Hause. Dies führt dazu, dass Unternehmen mehr Behälter vorbehalten müssen als in einem kontrollierten Umlauf. abas-ERP unterstützt Unternehmen beim Management seiner Behälter mit dem in abas-ERP integriert Behältermanagement-Tool. Das abas-Behältermanagement kann je nach Organisation des Unternehmens manuell, durch Barcodeanbindungen oder mit RFID-Unterstützung betrieben werden – abas-ERP bietet hierfür die entsprechenden Schnittstellen an. So kann nachvollzogen werden, wo sich die Behälter befinden, Liegezeiten können ermittelt werden.
EDI-Zentrale für Automotive
In die EDI-Zentrale wurden alle Automotive-relevanten Felder integriert, wie beispielsweise Rahmenauftragsnummer, Abrufnummer, Funktion der Nachricht, Eingangs- und Lieferfortschrittszahl. Berücksichtig werden beim Datenaustausch die Vorgaben der Automobilindustrie wie VBDA, Odette, EDIFACT, ANSIX-12.
Der Einsatz von EDI bietet die volle Kontrolle des gesamten Waren-, Daten und Geldflusses. Dadurch ist ein flexibles Partnernetzwerk ganzheitlich steuerbar. Im Gegensatz zur Übermittlung von Geschäftsdokumenten per Post oder Fax, bei denen es durch den Transport und die Neuerfassung der Daten zu Zeitverlust und Erfassungsfehlern kommen kann, werden mit EDI die Daten in sekundenschnelle und in elektronischer Form übermittelt. Mit Hilfe von EDI werden beispielsweise Bestelldaten vom ERP/PPS-System des Kunden direkt zum ERP/PPS-System des Lieferanten übertragen.
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