(openPR) mobile web 2.0 : Rund 13 Millionen Deutsche aller Altersgruppen nutzen unabhängig von Geschlecht und Ausbildung interaktive Anwendungen wie Communities, Blogs und Flirtportalen. Das ist das Ergebnis einer internationalen Untersuchung der Strategie- und Technologieberatung Booz Allen Hamilton über das Nutzerverhalten von Web 2.0. Im Rahmen der Studie sind in Deutschland, Großbritannien und den USA etwa 2400 Internetnutzer zu ihrer Einstellung gegenüber Web 2.0-Angeboten wie MySpace oder Open BC/Xing und ihrem konkreten Nutzerverhalten befragt worden.
Rund die Hälfte der Nutzer von Web-2.0-Anwendungen verlässt sich bei Kaufentscheidungen auf Empfehlungen, die in den Foren gegeben werden. "Dort werden Erfahrungen mit Produkten und Preisempfehlungen ausgetauscht, auf die potenzielle Kunden vertrauen", sagt Stefan Eikelmann, Geschäftsführer von Booz Allen Hamilton. Diese Verschiebung der Marktmacht in Richtung des Kunden bietet demnach für Unternehmen aller Branchen Chancen für die Entstehung neuer Geschäftsmodelle. Die Umfrage zeigt beispielsweise eine deutliche Nachfrage nach mobilen Web-2.0-Diensten: Rund 58 Prozent der deutschen MySpace-Nutzer gaben an, das Angebot auch von unterwegs zu nutzen.
Entscheidend dabei, die Kosten. Am besten natürlich kostenlos. Gut gelöst von mobilen Internetportalen wie www.partypics.mobi und www.citypinboard.mobi , hier ist alles kostenfrei oder dem Flirtportal www.loved.mobi , hier kann man kostenfrei eigene Profile einstellen und andere Profile anschauen soviel man möchte, lediglich der Abruf der Kontaktdaten des Profils kostet wie bei einem herunter geladenem Klingelton extra. Da aber auch hier im Gegensatz zu etablierten Datingportalen nur 1,99 Euro fällig werden, ist es (fast) kostenlos. Besonders Anklang dürften diese Internetportale fürs Handy bei Jugendlichen zwischen 16 und 26 Jahren finden, ist doch hier die Handynutzung am verbreitesten.
Alle benannten Portale starten pünktlich zu Weihnachten 2006, also rechtzeitig für alle Handy auf dem Gabentisch.













