(openPR) Ausstellung von zeitgenössischer Kultur in Trujillo
Frankfurt, im Dezember 2006 – Trujillo, die drittgrößte Stadt Perus, hat ihr erstes Museum für moderne Kunst eröffnet – ein weiterer Meilenstein in der wachsenden Anzahl kultureller Angebote der nördlich gelegenen Tourismusregion. Die Museumseröffnung am 30. November wurde von internationalen Kunstkritikern und einer Auswahl namhafter Künstler begleitet. Mara Seminario, leitender Geschäftsführer von PromPeru, und Alan Garcia, der neu gewählte Präsident des Landes, wohnten den Feierlichkeiten ebenfalls bei.
Das Museum ist ein Projekt von Gerardo Chavez, der selbst aus Trujillo stammt und sich seit Jahren mit zeitgenössischer Kunst beschäftigt. „Ich hoffe, dass durch den Bau dieses Museums sowohl Trujillo als auch Peru weltweit mit moderner Kunst in Verbindung gebracht werden“, so der peruanische Künstler. Mit den Ausstellungsräumen soll ein Ort geschaffen werden, an dem lokale und internationale Künstler ihre Werke der Öffentlichkeit präsentieren können.
Das Museum ist die neueste Attraktion in einer Reihe von Angeboten im Norden des Landes. Diese Tourismusregion ist bereits international bekannt für ihre kulturellen, archäologischen und ökologischen Attraktionen. Zu den Höhepunkten der Gegend rund um Trujillo zählen die erst kürzlich entdeckte Senora de Cao, die Mumie einer Prinzessin aus der Mochica-Kultur, der Gocta, der drittgrößte Wasserfall der Welt und die antike Festung Kuelap. Mit der Eröffnung des „Museum of Modern Art“ durch die Gerardo Chavez Stiftung weitet Trujillo das Angebot nun auch auf zeitgenössische Kunst aus.
Trujillo liegt im Bezirk der La Libertad und ist mit beinahe 900.000 Einwohnern die wichtigste Stadt im Norden des Landes. Sie gilt wegen ihres angenehmen Klimas als Stadt des ewigen Frühlings. Die Fluglinie Lan Airlines fliegt die innerperuanische Strecke Trujillo – Lima. Die Airlines KLM und Iberia bieten von Deutschland Verbindungen über Amsterdam und Madrid nach Peru an. Interessierte finden weitere wichtigen Informationen auf der Website www.peru.info.
Der Text und die dazugehörigen Fotos sind unter www.edelman-newsroom.de in elektronischer Form abrufbar.













