(openPR) Smarteye wendet innovative Verfahren zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten an
Beschlagene Brillengläser sind dieser Tage allgegenwärtig. Ob durch den Mundschutz oder das Betreten beheizter Räume – ein störendes Phänomen für alle Geplagten. Auch Kontaktlinsen sind selten eine dauerhafte Alternative. Abhilfe schafft eine Augenlaserbehandlung oder ein Linsentausch. Beides ist ab sofort auch im Bremer Umland möglich, wo Anfang November Smarteye am Anita-Augspurg-Platz 2 als erstes Augenlaserzentrum in Verden seine Türen öffnet. Aufgrund der ansteigenden Corona-Zahlen im Landkreis hat sich das Team um Geschäftsführer und Privatdozent Dr. med. Christian Ahlers dazu entschieden, den geplanten Tag der offenen Tür am Sonntag, den 8. November abzusagen. Interessierten bietet sich dennoch die Gelegenheit, sich telefonisch oder im Rahmen einer Online-Sprechstunde kostenfrei über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Termine vergibt Augenoptikermeisterin Ewelina Teichmann unter
sowie telefonisch unter +49 (0)4231 – 97 06 007.
„Bei der Entscheidung für eine Behandlungsmethode kommt es vor allem auf die Lebensumstände des Patienten an“, weiß Spezialist für Augenheilkunde Dr. med. Christian Ahlers. Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Alterssichtigkeit und Hornhautverkrümmungen lassen sich entsprechend dieser Bedürfnisse und Wünsche auf unterschiedliche Weise korrigieren. „Gemeinsam mit dem Patienten finden wir heraus, welche Anforderungen er an sein individuelles Seherlebnis hat. Danach wählen wir herstellerunabhängig die beste Lösung für jeden Einzelnen aus. Dabei muss es nicht immer das kostenintensivste Verfahren sein, welches das beste Ergebnis erzielt.“
Eine besondere Methode, die außer bei Smarteye nur bei einer Handvoll von Anbietern in Deutschland angewandt wird, ist das SmartSurfACE-Verfahren. „SmartSurfACE hebt die Korrektur von Fehlsichtigkeit auf eine ganz neue Stufe“, erklärt Ahlers. Es sei das einzige Laserverfahren, das Fehlsichtigkeit korrigiert, ohne das Auge zu berühren. Ein mit Risiken verbundener Hornhautschnitt wie bei anderen Methoden sei hierbei überflüssig. „Patienten profitieren von einer schmerzfreien, risikoarmen Behandlung und einem kurzen Heilungsprozess.“
Auch Menschen mit starken Sehschwächen finden bei Smarteye mittels verschiedener Methoden wie einem Linsentausch oder durch implantierbare Kontaktlinsen (ICL) eine Lösung für ein Leben ohne Sehhilfen. Ahlers und sein Team greifen auf die langjährige Erfahrung der niedersächsischen Gemeinschaftspraxis „Die Augenpartner“ zurück, aus der Smarteye hervorgegangen ist.
Weitere Informationen finden sich unter www.smarteye.de.








