(openPR) „Oberstes Gebot beim produktiven Lernen zuhause ist zuallererst die Beseitigung sämtlicher Störquellen wie Facebook, Whatsapp & Co, und hier sollten die Eltern unbedingt mit gutem Beispiel vorangehen“, so die Expertin für digitales Lernen Mag. Iris Haiderer, Leiterin der WIFFZACK Online-Akademie für Kinder und Jugendliche. Wie „home schooling“ und „home office“ auch ein weiteres Mal optimal unter einen Hut gebracht und Kinder generell in dieser herausfordernden Zeit sinnvoll beschäftigt werden können, verrät sie in ihren „Wiffzack-Tipps fürs Zuhause Lernen“.
1. Störquellen aus, Konzentration an!
Zum Lernen braucht das Kind Konzentration. Diese kann nicht im nötigen Ausmaß gegeben sein, wenn sich andauernd das Handy durch eintreffende Nachrichten bemerkbar macht oder die Neugier auf Facebook nicht im Zaum gehalten werden kann. Daher Facebook, Whatsapp & Co. vor dem Lernen unbedingt abschalten.
2. Stunden- bzw. Wochenpläne erstellen!
Ob ein exakt einzuhaltender täglicher Stundenplan oder eine wöchentliche Arbeitsaufstellung eher zum Ziel führt, ist sowohl vom Alter des Kindes als auch von seiner individuellen Persönlichkeit abhängig. Für alle wichtig ist jedoch eine feste Struktur in Form von schriftlich festgehaltenen Aufgaben, die in einem bestimmten Zeitfenster zu erfüllen sind. Dies gibt dem Kind einen Rahmen zur Orientierung und den Eltern ein wertvolles Kontrollinstrument.
3. Geregelter Tagesbeginn
Der Tag beginnt nicht früher und auch nicht später als an gewöhnlichen Schultagen. Ein gesundes Frühstück gibt Kraft für die zu erwartenden Herausforderungen, übliche Arbeitskleidung anstatt eines Pyjamas stimmt auf einen ganz normalen Tag ein. Auf dem Schreibtisch liegen alle Lern- und Arbeitsutensilien bereit, die auch für den Unterricht in der Schule notwendig wären.
4. Pausen, Frischluft und ein Glas Wasser!
Nach einer Unterrichtseinheit von etwa 45 Minuten benötigt der Geist im noch kleinen Körper eine kurze Unterbrechung. Planen Sie regelmäßige Pausen ein, in denen Frischluft ins Zimmer strömt, das Kind sich bewegt und für Flüssigkeitszufuhr sorgt.
5. Lehrkräfte einbinden!
Scheuen Sie sich nicht davor, bei aufkommenden Fragen und Unklarheiten sofort Ihre Lehrkräfte zu kontaktieren.
6. Gemeinsames virtuelles Lernen mit Kindern!
Nutzen Sie Online-Angebote, die es Ihren Sprösslingen ermöglichen beim Lernen mit gleichgesinnten Kindern in Kontakt zu treten und einen virtuellen Live-Austausch auch zu außerschulischen und neuen Themen zu erleben. Viele Kinder werden ruhiger, wenn sie gefordert werden.
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