(openPR) Berlin, 5.11.2020 - Der digitale Kreativwettbewerb Annual Multimedia 2021 ist beendet und die Sieger stehen fest. Die Jury prämierte auf einer außerordentlichen Online-Sitzung und nach ausgiebigen Diskussionen insgesamt 42 herausragende Projekte im Bereich der digitalen Kommunikation und Kreation: 11 Arbeiten wurde mit Gold, 25 mit Silber ausgezeichnet und 6 Digital Talents ausgewählt.
In der Pandemie erlebt die Werbebranche einschneidende Veränderungen. Der Annual Multimedia Award will auch in diesen herausfordernden Zeiten kreativen Einfällen, innovativen Lösungen und überzeugenden Maßnahmen eine Plattform bieten, Ideen sichtbar machen, die inspirieren, weiterdenken und das Potenzial haben, aus der Krise hinauszuweisen.
Zum ersten Mal in seiner über 25-jährigen Geschichte gab es eine Spezial-Ausgabe des Wettbewerbs – ausschließlich online und kostenfrei. In sechs Sonder-Kategorien konnten Cases eingereicht werden: Best Use of Creative Technology/Digital Services, Krisen-Kommunikation, Information, Digitale Zukunft/Strategie, Hubs & Hackathons und Events im Internet.
Jedes Jahr Ende Mai sind Agenturen, Unternehmen, Designbüros, Kreativdirektoren, Onlinewerber, Marketing- und Designfachleute sowie Studierende aufgerufen, ihre digitalen Projekte beim Annual Multimedia Award einzureichen. Der Wettbewerb für digitale Exzellenz findet seit 1996 statt.
Für Studierende gibt es den Extra-Award "Digital Talents". Junge Kreative erhalten so die Chance, ihre Projekt-, Bachelor- oder Masterarbeiten und ihr Können vorzustellen.
Die Fachjury ist jedes Jahr neu besetzt. In der Annual Multimedia Jury 2021 saßen Prof. Jörg Waldschütz (Hochschule RheinMain), Lars Wöhning (V2A.NET), Andreas Henkel (Projektbüro Henkel.Hiedl), Michael-A. Konitzer (Juryvorsitz), Markus Maczey (Serviceplan Campaign X), Carmen Tscharre-Späth (Plan.Net Innovation), Prof. Philipp Thesen (Hochschule Darmstadt, Prenew), Bettina Olf (Geometry Global), Marco Zingler (denkwerk), Tatjana Henschel (TRACK), Katja Behnke (KB Advertising), Dirk Kedrowitsch (thjnk), Oliver Drost (deepblue networks) und Prof. Julia Schnitzer (Technische Hochschule Brandenburg).



















