(openPR) Wer hätte das gedacht. Im Jahr 2020 erleben wir nun zum zweiten Male einen Lockdown. Viele Firmen aus der Gastronomie und Hotelwelt stehen fast vor der Insolvenz. Und auch wenn unsere Politik beschwichtigt, so lässt sich doch nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Jahr alles anders ist.
Nun stehen wir Anfang November im Einzelhandel am und im Weihnachtsgeschäft, welche wegen Corona in diesem Fall für viele Händler auch eher schlecht ausfallen dürfte. Viele haben es nicht geschafft einen Onlineshop für den eigenen Laden einzurichten.
So werden in diesem Jahr wieder mal mehr die großen Onlinehändler und Plattformen ein vermehrtes Geschäft machen. Kleine Händler wie ce-schmuck.de werden trotz Onlineshop oftmals gegen die Branchenriesen wie Amazon verlieren. Und nicht jeder Betreiber eines Onlineshops möchte seine Ware mit der Masse anderer Händler bei Ebay oder Amazon zum Preisvergleich stellen und das billigste Angebot abgeben. Zumal ja im Einzelhandel auch Beratung dahinter steckt.
So sollten die Leute grade in diesem Jahr doch daran denken, im Internet mal nach den kleinen einzelnen Händlern zu schauen. Denn gerade diese benötigen 2020 jeden Umsatz, den sie bekommen können.
Wir erinnern und an die kleinen Läden vor 50 Jahren. Tante Emma heißen diese noch heute. Meistens liebevoll betrieben und zu deren Zeit weitaus nachhaltiger als die großen Läden heute. Auch diese sind leider im Laufe der Jahrzehnte nahezu verschwunden. Und viele weinen dem heute nach. Teilweise versuchen Dorfgemeinschaften zusammen, solche Läden heute wieder zum Leben zu bringen.
Muss das mit unserem Einzelhandel auch so weit kommen? Hier gehören pfiffige Konzepte her, die die Händler vor Ort unterstützen. So ist bei ome-solutions.de aktuell ein Modell im Aufbau wo Einzelhändler ihren eigenen Shop bekommen, der dann über die Marketingplattformen regional erreicht werden kann. Somit werden dann die regionalen Einzelhändler vor Ort gestützt. Lassen wir es nicht so weit kommen. Unterstützen wir regional.








