(openPR) Köln – Aufgrund der Corona-Pandemie werden aktuell landauf landab die Weihnachtsmärkte ab-gesagt. Dies betrifft die ganz großen Märkte wie Nürnberg und Köln, aber auch viele kleinere Märkte überall im Land.
Für viele Händler:innen haben diese Absagen immense wirtschaftliche Auswirkungen und für viele Bürger:innen wird der gemütliche Bummel über den Weihnachtsmarkt ausfallen - ein wichti-ges Element der Weihnachtszeit wird fehlen.
Um beiden Seiten zu helfen, gibt es das Projekt Wintermarkt.online eines Start-Ups aus Köln, dass aus der Krise eine Chance machen möchte.
Der Wintermarkt verbindet lokale Schaustel-ler:innen mit den Menschen, die sich gerne durch einen Bummel in vorweihnachtliche Stimmung versetzen lassen wollen. Der virtuelle Bummel inspiriert durch vielfältige Produkte und ausge-wählte Konzerte.
Der Wintermarkt bietet ganz gezielt Soloselbst-ständigen, Künstler:innen, Kunsthandwer-ker:innen und kleinen Einzelhändler:innen eine Plattform und damit eine gute Möglichkeit, ihre Selfmade-Produkte oder besonderen Waren zur Weihnachtszeit zu vertreiben und Menschen mit ihrem Angebot glücklich zu machen.
>Zwischenhead< Digitalisierung als Chance
Digitalisierung auch zur Weihnachtszeit muss als Chance begriffen werden. Das Wintermarkt-Team begleitet die Schausteller:innen auf diesem Weg und bei der Erstellung von Online-Shops in Form von individualisierten Verkaufsbuden. Eine gesellschaftliche Relevanz in der Breite erreichen die Anbieter:innen durch das vielfältige Angebot im Umfeld.
Anbieter, die nachweislich in den vergangenen Jahren einen Stand auf dem lokalen Weih-nachtsmarkt hatten oder im Jahr 2020 gehabt hätten, können bei diesem von Idealen getriebe-nen Projekt zum Zuge kommen.
Die Weihnachtsmarkt-Besucher:innen, die kom-fortabel online shoppen und gleichzeitig ihre „lo-cal heroes“ unterstützen wollen, werden diese Plattform nutzen, denn es geht auch und gerade darum, dass es in der Zeit nach Covid-19 noch eine breite Vielfalt an Künstler:innen, Kunst-handwerker:innen, kleinen Einzelhändler:innen und Soloselbstständigen gibt.
Initiativbewerbungen von Händler:innen sind willkommen, auch wenn nicht alle zum Zuge kommen können. Jede eingehende Bewerbung wird individuell geprüft. Anbieter:innen von Kunsthandwerk, Handarbeiten und regionalen Spezialitäten sind gerne gesehen.
Die Kosten für eine Bude des Wintermarkts sind überschaubar und fair, so dass eine Präsenz für die gesamte Zeit vom 01. Dezember bin zum 6. Januar 2021 schon ab 125 Euro zu haben ist.
Alle Teilnehmer bekommen für ihren Auftritt eine virtuelle Marktbude mit ihrem Logo zur besseren Wiedererkennung gestellt.
Eine Breitenwirkung hoffen die Initiator:innen, über Präsenz in klassischen, vor allem aber durch Aktivitäten in den sozialen Medien zu er-zielen.
Um auch langfristig kleine Geschäfte zu unter-stützen, bieten die Initiator:innen nach Ende der Zeit des Wintermarkts die die Möglichkeit, den Shop weiterzuführen. Dieser wird dann über die Adresse “www.fair-bummeln.de” zu finden sein. Nachhaltigkeit spielt auch an der Stelle eine we-sentliche Rolle.













