(openPR) Hamburger Familie braucht Unterstützung
Unter Jella-zuhause.de stellt sich die 15-jährige Jella vor, die mit ihrer Familie im Nord-Osten Hamburgs lebt. Jella ist ein "Intensivkind", das heißt sie kann nicht alleine atmen und braucht immer jemanden an ihrer Seite. Eine Intensivbetreuung ist wichtig. 24 Stunden wird sie zuhause von einem Intensiv-Pflegedienst sowie ihren Eltern gepflegt. Leider ist der Pflegenotstand auch hier spürbar. Pflegekräfte für Intensiv-Kinder sind sehr rar, zumal sie eine gesonderte Fort- und Weiterbildung benötigen, um künstlich beatmete Kinder verantwortungsvoll zu betreuen. Einige der Pflegekräfte haben auf einer Intensivstation gearbeitet oder bereits Erfahrung mit Beatmung gemacht. Aber viele haben Beatmung erst bei der Familie gelernt. Sie werden hier sehr gut ausgebildet und machen u.a. die "Basisqualifikation für außerklinische Beatmung (DIGAB)". Jede wird so lange eingearbeitet, bis sie sich richtig sicher fühlt. Deshalb haben Jellas Eltern eine Website eingerichtet: www.jella-zuhause.de. Hier wird der Tagesablauf des fröhlichen Mädchens vorgestellt, vor allem auch, um einen Einblick in ihr Leben zu geben, um zu informieren und auch Berührungsängste zu nehmen.
Der Teenager hat einen eigenen barrierefreien Zugang im Einfamilienhaus, eine kleine Einliegerwohnung mit einer eigenen Terrasse und wächst in einer liebevollen familiären Atmosphäre auf. Für die Pflegekraft wird ein schichtfreier Arbeitsplatz geboten. Wer mag, kann nur Tag- oder Nachtdienste machen. Die Zeit von 16:30 – 20 Uhr wird durch die Familie abgedeckt.
Neugierig auf Jella und Ihre Familie? Sie würde jetzt lächeln, das ist gleichbedeutend mit einem JA; denn sie kommuniziert mit den Augen.









