(openPR) • Das Team der PLU nimmt die Challenge an und motiviert Manager und Mitarbeiter zu mehr Bewegung „auch im Kopf“
• Das Tanzvideo der PLU auf den Song „Jerusalema“ geht derzeit viral und schließt sich damit der globalen Bewegung für mehr Lebensfreude und Flexibilität an
• „Wir sollten aus den Erfahrungen durch Corona lernen, dass Mobilität in und bei der Arbeit auch wirtschaftliches Fortkommen bedeutet“, sagt Christine Walker, Geschäftsführerin und Gründerin der PLU
• Mit dem fröhlichen Tanz zum Gute-Laune-Lied von Master KG, fordert PLU dazu auf, die aktuellen Zeiten als Chance zu sehen, auch in Hinblick auf Beweglichkeit in den Unternehmen
München, 19.10. Das Team der PLU setzt mit ihrer Choreografie zu „Jerusalema“ ein klares Signal. „Wir bewegen uns auch in Zeiten der Pandemie nach vorn und das mit viel Freude“, sagt Christine Walker, Gründerin und Geschäftsführerin der PLU. Sie, ihre Führungsmannschaft und Mitarbeiter fordern durch das Tanzvideo, gedreht im Homeoffice und auf öffentlichen Plätzen wie dem Münchner Marienplatz, dazu auf, jetzt nach vorne zu gehen und neue Perspektiven zu suchen. Das betrifft nicht nur Umsatz und Rendite, sondern auch den Faktor „Arbeit“.
Corona-bedingt hat sich gezeigt, dass auch neue, andere oder ungewohnte Wege zum Ziel führen. Die Mitarbeiter und Unternehmensleitungen haben bewiesen: Flexibles arbeiten hat sich als mindestens genauso effizient, wenn nicht effizienter erwiesen als das Arbeiten an starren Orten und nach festen Regeln. Im Teamwork haben alle dazu beigetragen, dass es dank Beweglichkeit möglich wurde, trotz Corona die Maschinerie am Laufen zu halten. „Daraus sollten wir alle die richtigen Lehren und Schlüsse für unsere künftige Arbeitswelt ziehen“, meint Walker. Mit dem Plädoyer für flexiblere Arbeitsformen regt die PLU an, mehr Bewegung nicht nur bei den Arbeitsstandorten, sondern auch in die Organisationen zu bringen. Denn nur Bewegung ermöglicht uns eine schnelle Reaktion auf alle Situationen, die die kommenden Monate und Jahre noch bereithalten.
Der Tanz des Teams soll dazu animieren, weiter und nicht zurückzugehen. Wie gut die Botschaft ankommt, zeigt, dass die PLU-Performance bereits in den Sozialen Medien kräftig gelikt, kommentiert und geteilt wird.
Also, tanzen Sie mit auf: https://www.youtube.com/watch?v=Ok6fxI97r_U&feature=emb_title
www.plu.de
Über die Jerusalema-Challenge:
Der Gedanke, das Jerusalema ein Ort des Friedens und der Freude ist, ist Inhalt des Musikvideos des südafrikanische DJ Master KG, oder auch Kgaogelo Moagi, mit der Sängerin Nomcebo Zikode. Der Gute-Laune-Song wurde nach dem Ausbruch von Corona zum Sinnbild der Hoffnung und so zum viralen Hit. Zwischenzeitlich haben rund 23 Millionen Menschen das Video angesehen und rund 2,1 Millionen Menschen haben das Video auf youtube gelikt und durch Nachtanzen unsterblich gemacht. Auch die Flashmobs zum Tanz wurden Millionenmal auf youtube abgerufen.











