(openPR) Interkey hat zum Tag des Einbruchschutzes (25.10.2020) eine bundesweite Postwurf-Spezialsendung gestartet, welche an über 165.000 Haushalte gesendet wurde. Die Aktion wird zusätzlich in den Städten der teilnehmenden Mitglieder in den sozialen Medien beworben.
Hier ein Beispiel:
https://www.interkey.de/files/media_gallery/size_x/Berghaus-2020_Einbruchschutz.pdf?fbclid=IwAR3YdeYpRQaCmP4Arix0jeOWGNd3Hl5FiODdF0MW4KzIvl1_28kKATGvdf8
Die Aktion wird von folgenden Fördermitgliedern unterstützt:
ABUS - BURG-WÄCHTER - DOM - EVVA - WILKA- WINKHAUS
KEINBRUCH, eine Initiative Ihrer Polizei und der Wirtschaft organisiert seit 2012 jedes Jahr zur Zeitumstellung auf die Winterzeit den Tag des Einbruchschutzes, in diesem Jahr am 25. Oktober. Mit dem Slogan „eine Stunde mehr Zeit für mehr Sicherheit“ sollen die Bürger symbolisch dazu aufgerufen werden, sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Weitere Infos:
https://www.k-einbruch.de
Die am 24.03.2020 veröffentlichte bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) verzeichnet für 2019 im dritten Jahr in Folge einen Rückgang beim Wohnungseinbruch. Dies kann durchaus auf Verbesserungen von Präventionsmaßnahmen im privaten Bereich zurückgeführt werden. Beim Einbruchschutz sollte jetzt also nicht nachgelassen werden! Seit Jahren sinkende Einbruchzahlen sind der Verdienst effektiver Sicherheitstechnik.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie einzelne Bundesländer und Kommunen fördern private Investitionen für Einbruchschutz im Bereich der Bestandsbauten. Die KfW hat eine Evaluationsstudie ihres Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen (Barrierereduzierung – Einbruchschutz)“ in Auftrag gegeben, welche insgesamt eine positive Bilanz in Bezug auf Förderungen zieht. In der Studie wird aber auch nachfolgender Tatbestand zitiert: „Der Wohnungsbestand in Deutschland ist insgesamt nur schlecht gegen Einbrüche geschützt. Schätzungsweise verfügt nur ca. ein Viertel, d. h. 9 von 37 Millionen Wohnungen, über eine ausreichend sichere baulich-technische Ausstattung.“ Weitere Infos: http://www.kfw.de/einbruchschutz
Trotz des Rückgangs blieb die Entschädigungsleistung der Versicherer mit rund 300 Millionen Euro auf dem Niveau von 2018. Die durchschnittliche Schadenhöhe kletterte im vergangenen Jahr um 350 Euro (+12 Prozent) auf 3.200 Euro. Der Schadendurchschnitt liegt damit so hoch wie nie zuvor, so die Einbruchsbilanz 2019 des GDV, dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V.
Statistisch gesehen wird immer noch ca. alle 6 Minuten eingebrochen. Doch Sicherheitstechnik wirkt! Schon einfache technische Maßnahmen können das Einbruchsrisiko erheblich reduzieren.
Tipp: Von einer Kripo-Beratungsstelle und einem Sicherheitsfachgeschäft in der Nähe zum Einbruchschutz beraten lassen.









