(openPR) Erkenntnisse nach neun Monaten responsiver Unternehmensorganisation
Karlsruhe, 14. Oktober 2020
Mit der Einführung der responsiven Unternehmensorganisation im Januar 2020, distanziert sich die virtual7 GmbH zunehmend vom klassischen Hierarchiedenken. Ziel des neuen Ansatzes ist es, Kundenorientierung und Agilität weiter zu steigern. Unternehmen in der IT-Branche orientieren sich vermehrt an den sich ändernden Märkten. Neue Konzepte in der Unternehmensorganisation ermöglichen es, kundenorientierter zu arbeiten. Dabei haben sich unterschiedliche Modelle herausgebildet, die eine Basis zur Umstrukturierung der Unternehmensorganisation schaffen. virtual7 hat sich in diesem Zusammenhang an den bereits bestehenden Modellen orientiert. Die Kombiation aus verschieden Ansätzen hat eine individuelle auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Kunden zugeschnittene Lösung ermöglicht.
Dies erfordert das Aufbrechen fest verankerter, hierarchischer Strukturen und das Loslösen von zentralen Entscheidungspositionen hin zu einem neuen Konzept, das Verantwortlichkeiten in unterschiedliche Rollen aufteilt.
Dabei sind diese Rollen nicht personenbezogen, sondern vielmehr zweckorientiert.
Bisherige Abteilungen werden neu strukturiert und die Mitarbeiter haben die Chance, die Rollen, die am besten zu ihren Fähigkeiten passen selbst zu wählen. Innerhalb des Unternehmens entstehen zwei Arten von organisatorischen Einheiten: In den Clustern finden sich Mitarbeiter zusammen, die einen gemeinsamen operativen Schwerpunkt oder Zweck haben, wie zum Beispiel Human Relations, Marketing oder strategisch ausgerichtete Kundencluster für Fokuszielgruppen. Fachliche Überlagerungen werden in sogenannten Circles organisiert. Hier kommen die jeweiligen Rolleninhaber aus den unterschiedlichen Clustern zusammen und arbeiten gemeinsam an übergreifenden Themen wie strategischer Ausrichtung des Unternehmens oder der Unternehmensorganisation und -entwicklung.









