(openPR) Der gemeinnützige ROTE NASEN Deutschland e.V., einer der größten Klinikclownvereine Deutschlands, nimmt seine Verantwortung gegenüber Kindern im Krankenhaus und Pflegebedürftigen in Einrichtungen in ganz besonderer Weise wahr. Seit Sommer 2020 spielen ROTE NASEN Clowns wieder in einem großen Teil der Einrichtungen für Kinder und Pflegebedürftige in Berlin, Brandenburg und bundesweit. In Anlehnung an die Vorgaben der Bundesregierung und des Robert Koch Instituts hat der Verein schon im Juli diesen Jahres das ROTE NASEN Schutz- und Hygienekonzept entwickelt. Es liegt allen Einrichtungen vor, in denen der Verein spielt und führt fünf ROTE NASEN Grundsätze auf:
Die Clowns müssen symptomfrei sein, während der Visite durchgehend Mund-Nasen-Schutz tragen, den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten, auf ausreichende Handhygiene achten und ihre Kostüme und Requisiten vor und nach der Clownvisite entsprechend reinigen.
ROTE NASEN Clowns spielen schon immer dort, wo Menschen ganz besonders schutzbedürftig sind: Auf der Kinderonkologie beispielsweise oder in Pflegeeinrichtungen. Immer mit im Gepäck hatten die Clowns strenge Hygienevorschriften. Zum Berufsbild des ROTE NASEN Clowns gehört es, dafür Sorge zu tragen, dass kein Gesundheitsrisiko von ihm ausgeht.
Klinikclowns müssen während Corona andere Dinge beachten, als dass Otto Normalverbraucher tut. So dürfen sie spezielle Requisiten wie Blasinstrumente oder Seifenblasen nur in Absprache mit den Einrichtungsverantwortlichen ins Spiel bringen und auch keine Schaumstoffnasen verteilen. Auch müssen sie Requisiten wie ihre Ukulelen nach jedem Einsatz reinigen und ihre Kostüme heiß bügeln. Doch eines bleibt unverändert und geht auch mit Mindestabstand und Mund-Nasen-Schutz: Lebensmut zu Menschen zu bringen, wenn sie es am meisten brauchen.










