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Stressfrei und entspannt in den langersehnten Winterurlaub

30.11.200612:32 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Unglaublich aber wahr: Der Urlaub kann schon mit der Anreise beginnen

Ob mit Bahn, Bus, PKW oder Flugzeug – ankommen tun sie alle. Doch ob die Reise immer stressfrei verläuft, hängt nicht nur von der Planung, sondern auch von den Vorlieben des Urlaubers ab. Immer häufiger suchen Wintersportler nach günstigen und erholsamen Fahrgelegenheiten, um in attraktive Wintersportgebiete zu kommen und obendrein das sperrige Gepäck zu befördern. Doch können Bus und Bahn mit dem Komfort von Auto oder Flugzeug mithalten? Der Vergleich unserer Redaktion gibt Aufschluss darüber, welche Faktoren bei der Wahl des Fortbewegungsmittels zu beachten sind und mit welchen Kosten zu rechnen ist.

„Der UrlaubsExpress der Deutschen Bahn steht dem Auto und dem Bus in nichts nach – im Gegenteil. Blitzeis, Schneefälle und unsichere Straßenverhältnisse lassen Bahnfahrer völlig kalt“, erklärt Stefan Karpenstein von der Deutschen Bahn. Ohne Umsteigen in die attraktiven Skigebiete? Mit dem saisonalen Angebot der Deutschen Bahn können Wintersportler von Dezember bis Anfang April den Schneespaß in den österreichischen, französischen und schweizer Alpen genießen. „Wintersportfans steigen am frühen Abend in den Zug, beziehen dort ein Schlaf- oder Liegewagenabteil, verstauen das sperrige Ski-Gepäck in einem separaten Wagen und erreichen ohne umzusteigen am nächsten Morgen die Skigebiete“, so Karpenstein weiter.

Doch auch die Busanreise steht dem Komfort des Zuges in nichts nach. Denn das Umsteigen ist für den komfortablen AlpinExpress - ein Angebot des Winterspezialisten SnowTrex - eine Seltenheit. Matthias Beier, Sprecher des Unternehmens, erklärt: „Mit dem AlpinExpress werden von 20 Abfahrtsorten in Deutschland rund 36 Ziele in den Alpen angefahren.“ Der Winterreisenspezialist sieht besonders die unkomplizierte Anreise als größte Stärke des komfortablen Busses. „Mitreisende müssen sich um nichts kümmern und können von Beginn an abschalten und entspannen – im Gegensatz zum Autofahrer“, so Beier.

Beide Reise-Experten sehen in der Auto-Anreise besonders die Winterausrüstung als Stressmoment. Ordnungsgemäße Winterreifen, Schneeketten und ein Dachgepäckträger belasten aus ihrer Sicht den Geldbeutel zusätzlich. „Hinzu kommen Extra-Kosten für Parkplätze oder Tiefgaragenstellplätze im Skigebiet, da diese meist kostenpflichtig sind“, erklärt Beier. Auch Stefan Karpenstein kennt mögliche Gefahren der Autofahrt: „Es bedarf einer sorgfältigen Planung, um gegen die winterlichen Verhältnisse gerüstet zu sein.“ Für Bettina Mayer vom TÜV Süd zählt das Auto jedoch nach wie vor zu den attraktivsten Beförderungsmitteln – eine gute Vorbereitung sieht sie aber als absolutes Muss. „Wer ohne eine entsprechende Planung in den Winterurlaub aufbricht, ist den Wettergefahren schonungslos ausgesetzt und Stress ist vorporgrammiert.“ Die Expertin rät deshalb, genügend Essen und Trinken, eine entsprechende Winterausrüstung und ausreichend Ruhe mit im Gepäck zu haben. „Wer mit dem Auto anreist, sollte bereits im Vorfeld die Route studieren, die Vorrichtungen des Dachgepäckträgers und die Profile der Winterreifen prüfen“, so Mayer.

Eine Planung, die Bus- und Bahnreisende nicht benötigen. Zwar dauert die Fahrt in die Skigebiet in der Regel ein paar Stunden länger, doch der Service und die Freundlichkeit des Personals entschädigen für den zeitlichen Mehraufwand. „Wir schulen unser Buspersonal regelmäßig, so dass mögliche Probleme bereits im Vorfeld gelöst werden können“, erklärt Beier.

Relativ „junge“ Anreisemöglichkeiten sind Fluglinien in die Wintersportgebiete. „Gerade für spontane Menschen, die bequemes Reisen ohne Stress und Hektik bevorzugen, sind Flüge im Low-Cost-Bereich genau das Richtige“, erklärt Onuora Ogbukagu von Hapag Lloyd. Neben dem Handgepäck kann auch die sperrige Skiausrüstung gegen einen geringen Aufpreis im Bauch des Flugzeugs verstaut werden. „In den Skigebieten haben wir zudem Hotel-Kooperationen aufgebaut, so dass Reisende unkompliziert mit kostenfreien Transfers zu ihrer Unterkunft gelangen“, fügt der Flugreisen-Experte an.

Doch welche Kosten werden für die verschiedenen „Vehikel“ fällig? Der Vergleich gibt Aufschluss. Als Startpunkt wird Düsseldorf angenommen. Zielort ist Zell am See in Österreich. Die Route beläuft sich auf rund 800 Kilometer pro Strecke.

Auto: Mit dem PKW müssen rund 8,5 Stunden Fahrzeit einberechnet werden. Als Kosten werden reine Benzinkosten angenommen. Das entspricht etwa 100 Euro für eine Strecke. Hinzu kommen neben den Verschleißkosten, Steuer- und Versicherungsbeträgen auch Leihgebühren für Dachgepäckträger und Schneeketten. „Die Schneeketten können kostenlos bei Automobilclubs ausgeliehen werden, müssen aber bei Benutzung gekauft werden“, erklärt Sven Janssen vom Automobilclub Deutschland (AvD).

Bus: Für eine Fahrt mit dem AlpinExpress werden - bei paralleler Buchung der Unterkunft über SnowTrex - beispielsweise im März 2007 pro Strecke 29,50 Euro fällig. Ist für Wintersportler lediglich die Hinund Rückfahrt im Reisebus interessant, schlägt das mit je 34,50 Euro zu Buche. „Für einige Zustiegsorte ist jedoch mit geringen Aufpreisen zu rechnen“, so Beier. Die Fahrzeit nach Zell am See liegt bei rund elf Stunden. „Ein großes Plus des AlpinExpress ist, dass es einen Notdienstservice gibt. Jeder Mitfahrer bekommt eine Telefonnummer und kann sich erkundigen, wo der Bus gerade ist“, so der Winterreisenspezialist. Sperriges Skimaterial wird kostenlos transportiert.

Bahn: Wer mit dem UrlaubsExpress der Deutschen Bahn fährt, zahlt für eine Fahrt 92,50 Euro pro Person. „Darin enthalten ist ein Liegeplatz und der Transport des Gepäcks im separaten Abteil“, erklärt Stefan Karpendorf. Der Zug fährt in der Wintersaison jeden Freitagabend in Hamburg ab, hält in verschiedenen deutschen Bahnhöfen - wie beispielsweise 20:51 Uhr in Düsseldorf - und ist am nächsten Morgen in Zell am See. „Reisende müssen mit rund zwölf Stunden Fahrzeit rechnen. Diese vergehen jedoch relativ schnell, da es eine Nachtfahrt ist“, so der Bahnexperte.

Flugzeug: „Durschschnittlich müssen Flugreisende mit Kosten zwischen 60 und 80 Euro rechnen“, erklärt Onuora Ogbukagu von Hapag Lloyd. Das Sportgepäck bis zu 30 Kilogramm wird mit 25 Euro zusätzlich berechnet. „Die reine Flugzeit nach Salzburg beträgt eine Stunde“, erklärt der Experte den großen Pluspunkt von Flügen. Wer sich für ein Partnerhotel entscheidet, gelangt mit einem kostenlosen Transfer in das Skigebiet nach Zell am See, welches rund zwei Stunden von Salzburg entfernt liegt.

Fazit: Egal ob Bus, Bahn, PKW und Flugzeug – alle Experten versprechen ein zeitnahes Ankommen. „Wer jedoch einen geringen Aufwand und eine erholsame Anfahrt wünscht, sollte von den vier Möglichkeiten nicht das Auto wählen“, erklärt Beier. Und auch ein Blick auf die Kosten zeigt, dass der PKW nicht der Favorit ist. Klare Sieger im Vergleich sind Bus und Flugzeug, gefolgt von Bahn und Auto.

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