(openPR) Gemeint ist hier – der oder die Vorsitzende. Außer in sogenannten ´Schein-Vereinen´, bei denen sich oft ein zukünftig bezahlter Geschäftsführer für seine Geschäfte einen ehrenamtlichen Vorsitz und Vorstand gesucht hat, ist der VORSITZ als Führungs-Spitze des Vereins fast immer eine spezielle GRÖSSE und macht damit in seiner Wirkung im Grunde 51% des Vereins aus – erst recht von innen und außen gesehen!
Das zeigt, begründet und erläutert das moderne und unschlagbare Vereins-Führungs-Modell ´BREITE SPITZE` von www.VereinsBeratungen.de: Vorsitz – Vorstand – Berater – Fach-Ausschüsse – Auftragnehmer – Mitarbeiter.
Denn schon bald nach Wahl und Bestellung wird der Blick des / der Vereins-Vorsitzenden nach außerhalb und oberhalb des Vereins gelenkt.
Wenn sich das Umfeld durch Einladungen anbietet, kann und darf der Vorsitz dem eigentlich nicht widerstehen: Bünde, Verbände, Vereine, Parteien, Kirchen, Schulen, Kommunen, Bezirke haben Vorstände, Ausschüsse, Beiräte, Gesprächskreise, Events, Feste, Reisen u.a.m., zu denen sie gerne einmal oder wieder auch Außenstehende einladen und für sich einzunehmen versuchen - vor allen Vorsitzende anderer öffentlicher Einrichtungen. Dies, um Kontakte herzustellen oder zu erhalten, um Konkurrenten zu kennenzulernen und zu beobachten, und um überall irgendwie zu partizipieren und wenn möglich und nötig zu kooperieren.
Da müsste oder muss der Vorsitz im Sinne des eigenen Vereins und seiner selbst erst einmal positiv reagieren. Es gilt, diese Einladungen, ihre Aspekte und Interessen danach eventuell zurückzugeben. Solche Eiladungen kann man kaum liegenlassen oder ablehnen – wenn, ja wenn, der eigene Verein überhaupt im Umfeld reüssieren will oder soll. Letzteres gilt dann für Vereine und Vorsitzende, die kaum oder keine Außen-Interessen haben (sie spielen vielleicht irgendwas unter sich).
Wir haben gelernt oder sehen jetzt, dass ein Vereins-Vorsitz von vorne herein oder sehr bald kommunalpolitisch, überörtlich und auch beruflich eingebunden sein kann, wird, will. Was den meisten von ihnen sehr gefällt, weil sich dadurch ihre Durchschlagskraft für den Verein erhöht – aber eben auch ihre persönliche Sichtbarkeit. Dies übrigens wohl auch innerhalb des Vereins. Irgendwann kommt dafür einiges zurück.
Wir können folglich davon ausgehen, dass persönliche Strahlkraft, nachfolgende Aufmerksamkeiten und besonders Anerkennungen bei ehrenamtlichen Vereins-Oberen gewünscht sind. Sie sind dann gleichzeitig auch die ersten messbaren persönlichen Gegenleistungen eines (Wahl-) Ehrenamts, denen etliche weitere folgen werden bzw. können.
An diesem ´Gesellschafts-Spiel` haben Medien fast jeder Art fürs Gelingen einen großen Anteil: Sie brauchen den positiven wie negativen Vereins-Stoff, weil das eben auch Personen-Meldungen sind, die Leser-Interesse und Blatt-Bindung sichern. Deshalb helfen Medien, wenn es sein soll oder sich gerade machen lässt, auch schon mal gerne mit bei der Aufklärung diffuser Angelegenheiten. Aber halten wir hier schnell inne und dann fest, dass diese Medienarbeit - solange sie für sie halbwegs positiv verläuft - den ehrenamtlich wie beruflich tätigen TOPS allgemein sehr zusagt. - www.VereinsBeratungen.de









