(openPR) München, 29.11.2006. Das Aktionshaus am Viktualienmarkt hat zwei Brücken, die fälschlicherweise als China Hereke Seidenbrücken deklariert waren, anstandslos zurückgenommen, nachdem der Irrtum durch einen Sachverständigen festgestellt wurde. Die Mängel konnten laut dem Sachverständigen nicht durch die gesetzlich übliche Wareneingangsprüfung festgestellt werden. Die eingehende Sachverständigenprüfung erfolgte erst nach der Versteigerung, woraufhin das Auktionshaus am Viktualienmarkt die Brücken umgehend zurücknahm und dem Kunden den Ersteigerungspreis sowie anfallende Kosten selbstverständlich ersetzte.
Am 12.11.2006 wurden im Auktionshaus Viktualienmarkt zwei Brücken als China Hereke Seidenbrücken versteigert. Die Versteigerung der zwei Brücken erfolgte entsprechend des Einlieferungsnachweises.
Wie sich erst nach der Versteigerung herausstellte, wurden diese Brücken jedoch nur aus mercerisierter Baumwolle hergestellt. Die Herstellung dieser Waren in China erfolgte jedoch so stilecht, dass bei einer oberflächlichen Inaugenscheinnahme bei Wareneinlieferung der Mangel der Echtheit nicht offenkundig wurde. Dieser Sachverhalt wurde vom Einlieferer bestätigt.
Selbst der Sachverständige, den der betroffene Kunde eingeschaltet hatte, bestätigte gegenüber dem Auktionshaus, dass die beschriebenen Mängel bei der gesetzlich üblichen Wareneingangsprüfung nicht feststellbar waren.
Das Auktionshaus hat nach der sachverständlichen Feststellung die Brücken sofort zurückgenommen und dem Kunden den Ersteigerungspreis nebst Kosten ersetzt. Dies geschah genau einen Tag nach der Versteigerung. Diese Vorgehensweise ist für das Auktionshaus eine Selbstverständlichkeit, denn die Kundenzufriedenheit steht an oberster Stelle des Hauses und prägt das Handeln des Auktionshauses seit vielen Jahren.












