(openPR) Die von der AvP-Insolvenz betroffenen Apotheken haben zwar viel Geld verloren, aber ihr Geschäftsmodell wurde nicht beschädigt. Dies ist eine wichtige Voraussetzung um im Hinblick auf eine neue Betriebsmittelfinanzierung durch die Bank/ Sparkasse die mittelfristige Kapitaldienstfähigkeit nachzuweisen.
Unter Kapitaldienstfähigkeit wird die Möglichkeit verstanden, dass ein Unternehmen ein Darlehen nach Investitionen, Entnahmen und z.B. Steuerzahlungen bedienen kann (Zins & Tilgung). Die Equity Advice hat sich hierauf spezialisiert, ist Branchen-erfahren und kann eine Apotheke mit einem Aufwand von häufig nur 1 Tag in Berichtsform darstellen.
Die Darstellung erfolgt transparent in gemeinsamer Arbeit. Aufbauend auf eine Vorstellung der Apotheke (z.B. für Dritte - Kreditprüfer oder Förderbanken) wird zunächst die jüngere Entwicklung dargestellt und in der Folge die kommenden Jahre unter Berücksichtigung der bekannten Veränderungen budgetiert. Das Budget umfaßt sowohl Plan-Ergebnisrechnungen wie auch Plan-Bilanzen und temporär häufig (für die kommenden Wochen, wenn es finanziell knapp sein sollte) eine Liquiditätsplanung. Berücksichtigt werden können auch Fragen wie Nachfolgeregelung etc.
Die Apothekerin/ der Apotheker selber müssen während der Arbeit nur während 2-3 Stunden anwesend sein. Die Kosten sind entsprechend niedrig. Etwaige passende öffentliche Fördermittel werden vorgeschlagen.
Auf der Website der Equity Advice kann ein Arbeitsnachweis downgeloadet werden. Es wird bundesweit gearbeitet. Da im Rahmen der Arbeit regelmäßig Verbesserungsvorschläge angebracht werden, ist eine 50%ige Förderung der Beratungskosten durch öffentliche Mittel denkbar. Der Antrag muß vor Beginn der Arbeit gestellt werden. Die Antragstellung dauert ca. 10 Minuten.













