(openPR) Nichts auf der Welt ist so veraltet, wie die Erzeugung und Produktion von Gemüse. Die Anbaumethoden aus dem Mittelalter passen nicht mehr für die Weltbevölkerung. Weltweit hat sich da eine Entwicklung angebahnt, die Hoffnung macht, dass die Menschheit auch in der Zukunft auf dem Planeten Erde sich gesund und ausreichend ernähren kann.
Aeroponic, Aquaponic, Vertical Farming und Hydroponic, an diese Begriffe und deren Bedeutung sollten Sie sich gewöhnen.
Vorbei sind die Zeiten bei dem man mit viel Aufwand den Ackerboden hegen und pflegen musste. Der massenweise Einsatz von teuren Maschinen, die den Anbau nur noch für finanzstarke Investoren ermöglichte. Auch die große Schar von Erntehelfern, die sich bei der Ernte quälen mussten, wird es in der Zukunft nicht mehr geben.
Allen gemeinsames Ziel ist es, den Land- und Wasserverbrauch für die Produktion ganz erheblich einzuschränken. Im Vergleich zum Feldanbau werden damit nur noch ca. 15-10 % des Wasserverbrauchs im Vergleich zum Feldanbau benötigt. Der Einsatz von Pestiziden wird so überflüssig, der Grundwasserspiegel kann sich erholen, die Ernteerträge werden unabhängiger von der Witterung.
Wasser, als eines der wichtigsten Dinge für das Leben, reicht dann für alle.
Die Wasserqualität wird sich verbessern, da die Ausbringung von Dünger auf den Feldern weniger wird.
Der Landverbrauch wird ganz erheblich verringert. Die neuen Produktionsarten lassen sich in allen Regionen der Welt verwirklichen. Die erforderlichen Investitionen sind extrem gering und auch für Entwicklungsländer erschwinglich.
Für 75 Salatköpfe, angebaut mit einem Vertical Aeroponic Turm, benötigt man nur etwa 1/2 Quadratmeter Stellfläche. Solche Türme eignen sich sehr gut auf Terrassen oder Balkone. Ebenso gut kann man diese aber auch in kleinen Gewächshäusern unterbringen.
Zu schön um wahr zu sein? Ja, diese Methoden sind bereits in China, Amerika, Paraguay sehr erfolgreich. So konnte sich Paraguay damit bereits unabhängig von Gemüseimporte machen.
Mit diesen Technologien erfolgt die Produktion in Verbrauchernähe. So bleiben die Nährstoffe voll erhalten und gehen nicht auf den sonst langen Transportwegen verloren. Unsere Ernährung wird wieder gesünder und die Umwelt kann sich erholen.













