(openPR) MensMirror ist seit 2017 das Männerportal, auf dem genauestens erklärt wird, wie Mann das Beste aus seiner äußeren Erscheinung macht. Das Non-Profit-Portal verkauft keine Produkte sondern gibt nur fachlich qualifizierte Informationen zu allen Themen rund um die Verbesserung von Haut und Haar.
Dass das sinnvoll ist, entnimmt man dem Slogan:
Wer besser aussieht ist erfolgreicher.
Sowohl im Job als auch im Privatleben.
Aufgrund seines Fachwissens – u.a. Studium der Dermatologie, hat sich der Gründer und Betreiber vom Männerportal MensMirror, der Journalist Niels Blume nun bei der Fachzeitschrift KOSMETIK INTERNATIONAL (KI) über einen Artikel beschwert, der im Augustheft 2020 erschienen ist.
Niels Blume macht dazu auf seiner Webseite sofort klar, dass ihm in allen Medien manches nicht gefällt, was aktuell als Trend, Mode, Hip, Nice oder wie auch immer bezeichnet wird. Dem aufmerksamen Leser der Webseite ist dies sicherlich bereits bekannt.
Aktuell hat Niels Blume deshalb folgenden Text auf der KI-Facebook-Seite als Beschwerde gepostet:
„Hallo liebe KI-Mitarbeiterinnen,
ich bin seit fast 20 Jahren Abonnent der Fachzeitschrift KOSMETIK INTERNATIONAL und nun muss ich mich zum ersten Male leider, leider, leider melden, denn ein Aspekt im Artikel zum Thema "Männlich markant" unter der Rubrik Trend&Style gefällt mir überhaupt nicht.
Die Autorin Frau Mia Exner-Passmann schreibt sehr anschaulich über die Art und Weise, wie männliche Augenbrauen, welche von Natur aus nicht vorteilhaft oder fehlerhaft wachsen, durch ein professionelles Augenbrauen-Styling an Form und Gestaltung gewinnen KÖNNTEN. Ich betone leider könnten, weil die gezeigten Fotos von WOWbrows das Thema konterkarieren.
Auch wenn die frisch tätowierten Brauen des gezeigten Herrn anfänglich noch zu viel Farbe zeigen mögen, welche sich sicherlich über die Zeit hinweg (hoffentlich) abschwächt, so wurde hier des Guten zu viel getan.
Ich spreche hier aus eigener (negativer) Erfahrung, denn ich selber habe einen sehr unregelmäßigen Wuchs der Brauenhärchen. Aufgrund dessen habe ich mir mal vor vielen Jahren ein Permanent-Make up-Augenbrauenstyling gegönnt.
Das jedoch habe ich direkt nach der Anwendung bereut. Die Brauen blieben mindestens ein Jahr lang unnatürlich dunkel wie bei dem Herrn auf dem Foto. Nichts verblasste oder wurde vom Eindruck her natürlicher. Auch bei mir wurde über die natürliche Kontur und Form hinaus tätowiert – vergleichbar mit den „Balken“ auf diesen Fotos.
Der Alltag wurde für mich zum Spießrutenlauf - Monatelang. Denn jeder Mensch konnte sehen, dass hier keine echten Brauenhaare wuchsen sondern alles mit dunkler Farbe in die Haut gestochen war.
Besonders im Tageslicht ist nämlich zu sehen, dass keine Haare vorhanden sind wo nur dunkle Farbe den Blick hin lenkt.
Ich bedauere deshalb den auf den Fotos gezeigten Mann.
Das ist für mich als Fachmann im Bereich Dermatologie und Kosmetik/Visagistik eine Fehlleistung und ich wundere mich, dass von Ihnen als Fachzeitschrift hier keine Einwände entstanden sind sondern alles als vorbildliches Augenbrauen-Styling für Männer veröffentlicht wurde.
Nur das Aufmacher-Foto auf Seite 72 lässt den Leser auf qualifizierte Informationen hoffen. Leider ist das Bild jedoch ein Foto von stock.adobe.com/Fxquadro.
Wer dann die von WOWbrows gemachten Bilder auf den Seiten 74 und 75 sieht, müsste eigentlich abgeschreckt sein.
Ich bin es auf jeden Fall und ich berichte darüber auch auf meinen Portal www.mensmirror.de .
Ich bitte Sie deshalb um eine Stellungnahme und hoffe auch auf Zuschriften von weiteren Lesern dieses KI-Artikels aus der KI 08/2020.“
Ob Niels Blume nun darauf eine Antwort erhält?
Mann bzw. Frau kann es nur hoffen aber unbequeme Meinungen werden ja gerne „unter den Teppich“ gekehrt.
Es bleibt also spannend und jede neue Antwort wird auf MensMirror veröffentlicht:
http://mensmirror.de/index.php/de/361-oeffentliche-beschwerde-beim-fachmagazin-kosmetik-international











