(openPR) -Rapport – Das richtige Gesprächsklima
-Das Gedächtnis – Das Suggestivitätsrisiko
-Der Zeuge – Mit besserer Erinnerungsleistung zu einer höheren Anzahl korrekter Informationen
-Lüge oder Wahrheit – Glaubhaftigkeit besser beurteilen
-Der Verdächtige – Wirkungsvollste Beweiskonfrontation
-Das Geständnis – Psychologische Brücken
-Vorsatz oder Fahrlässigkeit – Die Motivlage ergründen
-Arbeitsrechtliches – Möglichkeiten und Grenzen
-Umgang mit Widerstand
-Ethik – Professionell, fair und offen bleiben
Professionelle Konzerne und Mittelständler professionalisieren ihre Internal Investigations nicht zuletzt zur Aufklärung krimineller taten oder zur Vermeidung schmerzhafter Unternehmenssanktionen.
Das investigative Interview spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die Ermittlungen führen schneller zum Ziel, wenn die Informationen aus Aussagen so korrekt und relevant wie möglich sind.
Um bei internen Untersuchungen mit investigativen Interviews zu vermeiden, dass der Verlauf und die Ergebnisse Zufallsprodukte sind, trainieren interne Ermittler mit wissenschaftlich abgesicherten Frage- und Konfrontationstechniken ihre forensische Gesprächskompetenz.
Die Teilnehmer dieses Seminars lernen anhand sozialpsychologischer Erklarungskonzepte hochwirksame Gesprachstaktiken, mit denen sie
einen nicht kooperativen Gesprächspartner zu einer Aussage ermutigen,
bei einem Zeugen eine größere Anzahl korrekter Informationen reproduzieren,
die Glaubhaftigkeit einer Aussage besser beurteilen,
einen beschuldigten Mitarbeiter mit der Beweislage effektiv konfrontieren und
ihn zu einem Geständnis motivieren, ohne dass er dabei sein Gesicht verliert.
Alle wiederkehrenden Problembereiche und Herausforderungen der investigativen Interviewpraxis werden aufgegriffen und konkrete Handlungsempfehlungen alleinig nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft trainiert.
Mehr Informationen zum Seminar erhalten Sie unter:
https://www.akademie-heidelberg.de/seminar/praesenz-seminar-forensische-interview-technik













