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WordPress – warum ist das CMS so erfolgreich?

27.07.202011:35 UhrIT, New Media & Software
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(openPR) WordPress – warum ist das CMS so erfolgreich?
Description: WordPress: CMS Nr. 1 weltweit - flexibel & leicht erlernbar - Neues Buch für Einsteiger vom BMU-Verlag mit Standard-Themes und Gutenberg-Editor als Grundlage



Zahlen, Daten und Fakten zu WordPress

Über 75 Millionen Webseiten weltweit
WordPress ist weltweit das beliebteste Content-Management-System (CMS) und hat sich im Laufe der Jahre zum Standard bei der Erstellung von Webseiten etabliert. Es startete im Jahre 2004 als Nachfolger des Blog-Systems b2/cafelog unter der Regie von Matt Mullenweg und wird inzwischen bei circa 30 Prozent aller Webprojekte eingesetzt. Eine Analyse aus dem Jahr 2018 ergab, dass unter den 10 Millionen Webseiten mit der größten Reichweite, bei denen das CMS identifizierbar ist, der Anteil von WordPress bei etwa 60 Prozent liegt. Als absolute Zahl sei noch die aus dem Jahr 2014 stammende Angabe von 75 Millionen Webseiten genannt.

WordPress im Jahr 2020: mehr als ein Blog-System

Anfangs war WordPress nahezu identisch mit b2/cafelog. Dieses war als digitales Tagebuch konzipiert, indem alle Beiträge chronologisch geordnet waren. Im Laufe der Zeit kamen eine differenzierte Benutzerverwaltung, statisch angeordnete Seiten sowie benutzerdefinierte Seitentypen für die Darstellung vorstrukturierter Inhalte wie etwa Datum, Uhrzeit und Ort bei Veranstaltungen hinzu. Damit war WordPress als CMS anerkannt. Mittels Plugins kann das System mit weiteren Komponenten wie einem Forum, einem Mitgliederbereich oder mit einem E-Commerce-System ausgestattet werden.

Gutenberg als Standard-Editor

Mit der WordPress-Version 5.0 löste der Gutenberg-Editor den etwas angestaubten Tiny MCE als Standard ab. Als Fallback soll es zumindest bis ins Jahr 2022 das Plugin Classic Editor geben. Gutenberg bietet Vorteile in puncto Barrierefreiheit und Bedienbarkeit auf kleinen Bildschirmen. Ähnlich wie bei Pagebuildern wird der Content-Bereich mit Blöcken aufgebaut und es ist möglich, auch komplexe Layouts mit ein paar simplen Klicks zu erstellen. Es gibt eine Reihe bereits integrierter Gutenberg-Blocks, aber auch solche, die mittels Addon erst hinzuzufügen sind. Geplant ist, dass das Hinzufügen in künftigen Gutenberg-Versionen „on the fly“ (ohne den Editor zu verlassen) möglich sein wird. Im Gegensatz zu den Pagebuildern ist die Funktionalität allerdings auf den Content-Bereich beschränkt. Eine spannende Frage ist daher, inwieweit Pagebuilder künftig überhaupt noch gebraucht werden. Tatsächlich gibt es bei diesen sehr verschiedene Ansätze. So sind beispielsweise einige direkt in Themes integriert, andere arbeiten unabhängig von diesen als eigenständige Plugins. Diese Vielfalt hätte früher oder später dazu führen können, dass WordPress sich in verschiedene Software-Systeme aufgespalten hätte. Mit dem Gutenberg-Editor ist diese Gefahr vorerst gebannt. Die Tatsache, dass auch beim CMS Drupal mit diesem Editor experimentiert wird, zeigt, dass er durchaus Vorteile bietet.

Lizenzmodell: Opensource + Kommerz

WordPress und die wesentlichen Komponenten unterliegen der OpenSource-Lizenz GPLv2 (oder höher). Das heißt, der Quellcode ist im Gegensatz zu proprietärer Software frei einsehbar und kann von jedem nach dem Copyleft-Prinzip verwendet und unter gleichen Bedingungen weitergegeben werden. Das sogenannte Core-Team der WordPress Foundation leitet die Projektentwicklung, aber jeder kann seinen Beitrag leisten, indem er Fehler behebt, neue Features vorschlägt oder Übersetzungen beisteuert.
Vorsitzender (Principal Officer) ist Matt Mullenweg selbst, dessen Firma Automattic mit Sitz in San Francisco als Antreiber mit kommerziellen Teilprojekten dahintersteht. Es gibt ein buntes und produktives Miteinander und Nebeneinander von Hobby-Webseitenbastlern, Freelancern und Agenturen. Die oben genannten Zahlen zeigen, dass sich diese Kombination für das System durchaus als vorteilhaft erwiesen hat. Prominente Bespiele wie die Website von Schweden (https://sweden.se/), oder der Blog von Daimler (https://www.daimler.com/magazin/?r=blog) stehen dafür, dass WordPress aus der Nische der Hobby-Webseitenbetreiber hinausgewachsen und für professionelle Anwendungen gerüstet ist.

Vorteile von WordPress

Anwender, die gefragt werden, warum Sie ausgerechnet WordPress einsetzen, geben meist folgende Antworten:

• „WordPress ist kostenlos!“

Dieser Satz stimmt nur eingeschränkt, ist aber zumindest für den WordPress Core und eine Vielzahl von Themes und Plugins vollkommen richtig. Das ist gerade für Einsteiger hilfreich, wenn sie etwas ohne finanzielle Verpflichtungen ausprobieren möchten. Für fortgeschrittene Anwendungen sind eine Reihe kostenpflichtiger Themes und Plugins verfügbar. Tatsächlich ist es aber möglich, auch anspruchsvolle Projekte ohne Zusatzkosten zu erstellen.

• „WordPress bietet eine große Vielfalt an Layouts und Funktionen.“

Technik, Design und Inhalt sind voneinander getrennt und können prinzipiell beliebig miteinander kombiniert werden.

Es gibt einen große Auswahl an kostenlosen Themes, aber auch kostenpflichtige mit diversen zusätzlichen Features. Die Themes sind heutzutage natürlich responsive, so dass sie auf den unterschiedlichen Bildschirmgrößen ansprechend anzusehen sind. Individuelle Anpassungen an den Template-Dateien der Themes sind möglich, am besten mit einem Child Theme, so dass bei einem Theme-Update nichts verloren geht.

Ähnlich komfortabel sieht die Auswahl bei Plugins aus, die die Funktionen erheblich erweitern können. Im offiziellen Plugin-Verzeichnis von WordPress gibt es derzeit 56.548 Einträge. Beinahe ein Must-have ist ein Backup-Plugin, das hilft, eine Datensicherung per Klick oder turnusmäßig vollautomatisch zu erstellen. Die bereits exemplarisch genannten Erweiterungen in Richtung Forum, Mitglieder-Website oder E-Commerce können nahezu beliebig miteinander kombiniert werden und erlauben es somit den Webseiten-Betreibern, ihrer WordPress-Installation eine ganz individuelle Ausrichtung zu geben. Für kommerzielle Interessenten ist dies interessant, weil sie damit auch ganz neue Geschäftsmodelle abdecken können. Weitere Plugins, etwa für Suchmaschinenoptimierung, Social Media oder Mehrsprachigkeit, können für einen vollwertigen Internet-Auftritt ebenfalls sinnvoll sein.


• „WordPress ist leicht zu erlernen.“

Tatsächlich ist es so, dass die Lernkurve relativ verläuft. Die Installation ist inzwischen bei vielen Webhostern per One-Click-Installation möglich. Wer sich ernsthaft mit WordPress beschäftigt, sollte aber auch die manuelle Installation beherrschen, da sie zum Verständnis des Zusammenwirkens von Dateien und Datenbank beiträgt. Der Gutenberg-Editor vereinfacht, wie bereits oben beschrieben, das Erstellen vergleichsweise komplexer HTML-Konstrukte. Ein weiterer Vorteil ist die große Community der Anwender, die sich in sozialen Netzwerken oder in WordPress-Meetups unterstützt.

Die Antworten zeigen, dass WordPress für eine große Bandbreite unterschiedlicher Projekte in Frage kommt. Das System hat die Eintrittsbarrieren für private und kommerzielle Aktivitäten im Internet erheblich gesenkt. Die Community wächst weiter und ein Ende des Erfolgsmodells ist nicht abzusehen.

Über das Buch „WordPress für Einsteiger“

Das Arbeiten mit WordPress ist keine Raketenwissenschaft, der Einstieg ist aber gerade auf Grund der Vielzahl der Möglichkeiten nicht ganz trivial. Mit dem Buch „WordPress für Einsteiger“ von Thomas Canali möchte der BMU-Verlag im Rahmen seiner Fachbuchreihe jenen Unterstützung bieten, die ohne tiefergehende EDV-Kenntnisse eine Webseite erstellen möchten. Die zahlreichen ausführlich beschrifteten Abbildungen helfen, sich zurechtzufinden. Ein Computer, eine Internet-Verbindung und ein paar Programme, die im Internet kostenlos zum Download bereitstehen, genügen für eine lokale Installation. Für ein reales Projekt im World Wide Web sollten noch ein Webspace inklusive Domain bei einem Webhoster hinzukommen.
Im Buch werden die Grundlagen der wichtigsten Websprachen und ihr Zusammenspiel auf dem Server und im Browser erläutert. Es ist nicht zwingend erforderlich, die Syntax von HTML, CSS, JavaScript, php und mySQL wirklich zu beherrschen, die Basis-Kenntnisse helfen aber, ein Verständnis zu entwickeln. Darauf aufbauend lernt der Leser, WordPress und seine Komponenten zu installieren und zu konfigurieren. Dabei kommen weitgehend Standard-Komponenten von WordPress zum Einsatz wie der Gutenberg-Editor, Themes der Twenty-xx-Reihe oder Storefront aus dem Hause Automattic sowie weitverbreite Plugins wie Yoast SEO. Deren Vorteil besteht darin, dass sie – zum Teil über Jahre hinweg – gut auf den WordPress Core abgestimmt sind, so dass auch die Kompatibilität untereinander in den meisten Fällen passt.
Praktische Website-Beispiele zum Nachbauen bis hin zum geschützten Mitgliederbereich mit Ultimate Member oder ein Webshop mit WooCommerce in Kombination mit Germanized für WooCommerce veranschaulichen die Vielfalt von WordPress. Zur Vertiefung gibt es zwei Exkurse zu den Themen Suchmaschinenoptimierung und Social Media. Diese sollen den Leser dabei unterstützen, die entsprechenden Plugins sinnvoll einzusetzen. Für den praktischen Umgang im Alltag sind Best-Practice-Hinweise zu Fehlerursachen / Fehlerbehebung, zur Sicherheit oder zur Migration von Projekten zu finden. Bei den rechtlichen Fragestellungen, insbesondere im Bereich Datenschutz, ist anzumerken, dass sie einer individuellen und tagesaktuellen Betrachtung seitens eines auf Online-Recht spezialisierten Anwalts beziehungsweise eines Datenschutzbeauftragten bedürfen.

Fazit:

Es gibt viele gute Gründe, WordPress zu nutzen. Mit dem Gutenberg-Editor wird das CMS für eine noch größere Gruppe von Anwendern interessant. Das Buch „WordPress für Einsteiger“ soll helfen, den Einstieg zu finden und die Grundlagen – auch für komplexere Projekte – zu schaffen.

Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/WordPress
https://t3n.de/news/wordpress-30-prozent-972425/
https://drupalgutenberg.org/

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