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Quo vadis, deutsche Messelandschaft?

Bild: Quo vadis, deutsche Messelandschaft?
PR Marketing und Events - schlau wie ein Fuchs
PR Marketing und Events - schlau wie ein Fuchs

(openPR) Die deutsche Messelandschaft ist klein geworden infolge der Verordnungen in den einzelnen Bundesländern. Wie es 2020 weitergeht, darüber zerbrechen sich Aussteller und Veranstalter gleichermaßen die Köpfe. Die Lösung kommt von anderer Seite und sie ist digital.



Quo vadis, deutsche Messelandschaft?

Leise und beinahe unbemerkt stirbt die deutsche Messelandschaft. Wo sich vor wenigen Monaten noch Tausende in großen Hallen drängten, herrscht seit Beginn der Pandemie gähnende Leere. Hersteller, Dienstleister und andere Unternehmen suchen nach neuen Präsentationsformen für ihre Innovationen. Digitale Veranstaltungen und Messen mit begrenzter Besucherzahl sind aktuell die einzigen Alternativen.

Ein nüchterner Blick auf die Fakten

Neben der unerträglichen Zahl an Verlierern durch COVID-19 gibt es einen Gewinner: die Digitalisierung. Video-Calls und Online-Meetings haben Präsenzveranstaltungen nahezu vollständig abgelöst. Das mag zum Austausch von Worten noch ausreichen, doch Produkte lassen sich nur schwer digital präsentieren. Auf der Messe will angefasst werden, betrachtet und ausprobiert. Das unterscheidet die Messe so stark vom Katalog. Mit einer coronabedingten niedrigen Besucherzahl bei Großveranstaltungen haben es Messebetreiber und Aussteller schwer, das Publikum zu erreichen.

Die Messe als Hybridevent

Die EU hat es vorgemacht: Sogar große Konferenzen mit vielen Teilnehmern funktionieren über Grenzen hinweg. Dieses Format machen sich Unternehmen zunutze und teilen Konferenzen mit Interessierten. Für ihr Marketing setzen sie verschiedene Instrumente ein. Social Media ist der Kanal der Stunde, um Öffentlichkeit zu gestalten. Leider ist in den wenigsten Unternehmen die Lebensdauer von Beiträgen bekannt, und diese Zahlen sind ernüchternd:

• 24 Stunden LinkedIn
• 21 Stunden Instagram
• 5 Stunden Facebook
• 18 Minuten Twitter

Das führt wie die eines Feuerwerks zur Sichtbarkeit: Der Effekt ist schnell verpufft. Eine nachhaltigere Lösung sind Veröffentlichungen auf Webseiten: Ein Blogartikel bleibt 2 Jahre sichtbar.

Hybridevent mit PR-Marketing

Übernimmt eine Agentur die Public Relations für Veranstalter und Teilnehmer, ist das Event deutlich länger sichtbar. PR Marketing und Events betreut die Veranstaltung ganzheitlich:

• vor, während und nach dem Event
• mit professionellem Equipment
• mit für den Kunden personalisierten Webseiten
• mit Interviews und Live-Streaming von der laufenden Veranstaltung
• mit Beiträgen in allen relevanten Netzwerken

Nach der Veranstaltung hält das PR Rudel die Inhalte noch bis zu 3 Monate vor. Zeit genug, um nach der Veranstaltung mehr Wert abzuschöpfen bei Kunden und Partnern. Den Ausstellern und Kongressteilnehmern kann es gelingen, einen schnell verpuffenden Effekt in echte Effizienz zu verwandeln.

Kann ein Hybridevent eine Präsenzveranstaltung ersetzen?

Wir meinen, ja. Die Akzeptanz von Online-Veranstaltungen ist stark gewachsen. Waren Homeoffice und New Work in der Vergangenheit noch Motor endloser Diskussionen, können sich heute Beschäftigte und Arbeitgeber vorstellen, das Modell beizubehalten: 68 % der in einer Studie des Bayrischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (bidt https://www.bidt.digital/studie-homeoffice/) befragten Arbeitnehmer wünschen sich, nach der Krise weiter im Homeoffice zu arbeiten. Einhellig die Meinung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu den Vorteilen: Höhere Produktivität, mehr Mitarbeiterzufriedenheit und ungestörtes Arbeiten nennen beide Gruppen als Vorteile.

Das wird die Haltung zu neuen Arbeitsformen nachhaltig verändern und stellt den längst überfälligen Initialfunken für den Start in die deutsche Digitalisierung dar. Vor allem der Mittelstand hinkt seit Jahren hinter und kann diese entscheidende Hürde jetzt mit Hybridevents nehmen. Deutsche Industrien machen es längst vor.

Auf bekannte Formate übertragen

Die wirtschaftlichen Folgen durch den Ausfall großer Veranstaltungen wie Messen und Ausstellung sind noch nicht absehbar. Klar ist, dass Messebauer, Messe- und Kongressveranstalter sowie Aussteller zu den Verlierern gehören, wenn Großveranstaltungen länger beschränkt bleiben. Dem gilt es etwas entgegenzusetzen, sonst zeichnen sich bald Konsequenzen ab. Ohne den Kontakt zur Zielgruppe verkauft kein Unternehmen, leisten Dienstleister keinen Dienst und fehlt global einer der größten Messeplätze der Welt: Deutschland.

Neue Performance braucht das Land

Das will die PR Marketing Agentur PR Rudel ändern und die Live-Veranstaltung als neues, hybrides Erlebnis erschaffen, mit dem sich Anbieter ihren Kunden wieder annähern, und zwar hygienisch einwandfrei, professionell und international: Die Rudel-Mitglieder stammen aus der gesamten D-A-CH-Region und nehmen jeweils eigene Perspektiven ein, die Sales, Video-Produktion und Webseitenerstellung umfassen. Das beste: Aussteller fokussieren ganz auf ihre Veranstaltung und das PR-Rudel übernimmt den Rest. So einfach kann eine Hybridmesse sein! -> https://pr-marketing.events

Wie sich die Messe sich neu erfindet

Messen als Präsenzveranstaltungen alter Couleur finden derzeit in keinem Land statt. Chinas Messeplätze öffnen sich nur zaghaft. An den US-amerikanischen und europäischen Messeplätzen sieht es kaum anders aus. Kann das gut gehen? Wohl kaum. Handel und Wirtschaft funktionieren nur, wenn es zu Begegnungen kommt. Die digitale Verbindung ist enger als gar kein Kontakt und hat sich in den letzten Monaten beim Durchhalten bewährt. Vielleicht erleben wir in der Neuen Normalität eine Neue Nähe und eine Neue Messe als hybrides Event live und vor Ort, digital plus analog. – Das wäre allerdings auch ohne Krise ein echter Gewinn für alle, die das Marketing nicht selbst stemmen wollen oder können.

Video:
Die Zukunft des Eventmarketings liegt in der gezielten Bündelung realer und digitaler Kraft

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Verantwortlich für diese Pressemeldung:
Bärbel Redlich
Nöltingstraße 10 Hamburg Hamburg 22765

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